Zusammenfassung der Episode
Der Bericht im SRF-Konsumentenmagazin 'Espresso' thematisiert einen Vorfall in der Londoner O2 Arena, bei dem die Rollstuhlfahrerin Lara Zinetti ein traumatisches Erlebnis während eines Ariana Grande Konzerts hatte. Trotz vorab gebuchter barrierefreier Tickets war ihr Sitzplatz so ungünstig platziert, dass sie nicht mit ihrem Rollstuhl dorthin gelangen konnte und dieser sogar zur Aufbewahrung weggestellt werden musste. Die O2 Arena räumte zwar ein, dass die Situation 'unwürdig' verlief, schob die Verantwortung jedoch teilweise auf die Art der Online-Buchung. Nach dem Druck durch die SRF-Redaktion bot die Arena eine Rückerstattung des Ticketpreises sowie Gutscheine an, doch die Betroffene strebt nun rechtliche Schritte an, um eine Entschädigung für Reise- und Hotelkosten zu erwirken.
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Highlights
Wir haben grundsätzlich ein barrierefreies Beleg gelöst. Und nicht eines für einen Platz, der mitten in einer engen Reihe ist, wo ganz sicher kein Rollstuhl dazu kommt.
00:03:12 · Jonas Kalt beschreibt die Problematik der falsch zugewiesenen Sitzplätze.
Ich sass damit mitten in einer Sitzreihe, vollständig von meinen wichtigsten Mobilitätshilfsmitteln getrennt.
00:04:39 · Lara Zinetti beschreibt ihre Situation während des Konzerts.
Und der Gipfel, finde ich, als kleine Wiedergutmachung bietet mir ihr Folgendes an. Ein Gucci für einen Snack und einen Drink fürs nächste Mal.
00:07:05 · Die Redaktion kommentiert das ursprüngliche Angebot der O2 Arena.
Sogar das Wort «würdelos» haben sie geschrieben. Würdelos für Lara Zinetti.
00:10:47 · Martina Schneider berichtet über die interne Stellungnahme der O2 Arena.
Der Bericht im SRF-Konsumentenmagazin 'Espresso' thematisiert einen Vorfall in der Londoner O2 Arena, bei dem die Rollstuhlfahrerin Lara Zinetti ein traumatisches Erlebnis während eines Ariana Grande Konzerts hatte. Trotz vorab gebuchter barrierefreier Tickets war ihr Sitzplatz so ungünstig platziert, dass sie nicht mit ihrem Rollstuhl dorthin gelangen konnte und dieser sogar zur Aufbewahrung weggestellt werden musste. Die O2 Arena räumte zwar ein, dass die Situation 'unwürdig' verlief, schob die Verantwortung jedoch teilweise auf die Art der Online-Buchung. Nach dem Druck durch die SRF-Redaktion bot die Arena eine Rückerstattung des Ticketpreises sowie Gutscheine an, doch die Betroffene strebt nun rechtliche Schritte an, um eine Entschädigung für Reise- und Hotelkosten zu erwirken.
Folgen
O2-Arena: Albtraum für Schweizer Rollstuhlfahrerin
GehörtDer Bericht im SRF-Konsumentenmagazin 'Espresso' thematisiert einen Vorfall in der Londoner O2 Arena, bei dem die Rollstuhlfahrerin Lara Zinetti ein traumatisches Erlebnis während eines Ariana Grande Konzerts hatte. Trotz vorab gebuchter barrierefreier Tickets war ihr Sitzplatz so ungünstig platziert, dass sie nicht mit ihrem Rollstuhl dorthin gelangen konnte und dieser sogar zur Aufbewahrung weggestellt werden musste. Die O2 Arena räumte zwar ein, dass die Situation 'unwürdig' verlief, schob die Verantwortung jedoch teilweise auf die Art der Online-Buchung. Nach dem Druck durch die SRF-Redaktion bot die Arena eine Rückerstattung des Ticketpreises sowie Gutscheine an, doch die Betroffene strebt nun rechtliche Schritte an, um eine Entschädigung für Reise- und Hotelkosten zu erwirken.
Handy-Preiserhöhung, dubiose SMS, schwierige Kündigung – was tun?
GehörtIn dieser Episode des SRF-Formats Espresso spricht der Journalist Stefan Wüthrich mit Oliver Seidler, dem Ombudsmann der Schweizer Telekom-Branche. Das Gespräch beleuchtet die zunehmenden Beschwerden von Kunden bei Anbietern wie Swisscom, Sunrise und Salt. Im Fokus stehen Themen wie unangebrachte Preiserhöhungen trotz lebenslanger Preisversprechen, unbestellte Leistungen auf Rechnungen durch Premium-SMS sowie die Schwierigkeiten bei Kündigungsprozessen via Chat oder Telefon. Zudem thematisiert der Beitrag die Rolle der Ombudsstelle ombuds.com bei der Schlichtung von Konflikten und gibt praktische Tipps zum Umgang mit unberechtigten Forderungen. Der Bericht warnt zudem vor aggressiven Verkaufspraktiken in den Verkaufsstellen der Anbieter, bei denen Kunden teilweise Verträge untergejubelt werden.
Nächster Halt: «Verschlafikon» – was, wenn der Zug nicht hält?
GehörtDiese Episode von SRF Espresso behandelt zwei unterschiedliche Vorfälle aus dem Alltag. Zuerst wird ein Skandal um den Schweizer Bettenhersteller MyStyle thematisiert, dem Kunden den Verkauf von minderwertigen Produkten unter dem Versprechen von Schweizer Qualität und Premium-Holz vorwerfen. Die Reportage beleuchtet die Diskrepanzen zwischen Werbeversprechen und der tatsächlichen Beschaffenheit der Boxspringbetten sowie die Reaktion des Unternehmens auf die Vorwürfe. Im zweiten Teil geht es um eine kuriose Situation im Regionalverkehr, bei der ein Zug den Bahnhof Dietlikon einfach durchfuhr. Der Bericht untersucht die Ursachen für dieses Versäumnis aus Sicht der SBB und beleuchtet die Folgen für die betroffenen Fahrgäste sowie die Möglichkeiten der Kostenübernahme.
Betrugsversuche nach Datenleck im Buchungssystem für TCS-Camping
GehörtIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt: die aktuelle Sicherheitslage im Internet und ein Produkttest zum Thema Rasieren. Zuerst wird über einen konkreten Datendiebstahl beim TCS Camping berichtet, der durch eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP ermöglicht wurde. Es wird erläutert, welche Kundendaten betroffen sind und wie man sich vor aktuellen Betrugsversuche via WhatsApp schützt. Im zweiten Teil der Sendung präsentiert der Kassensturz die Ergebnisse eines Labortests mit zehn beliebten Nassrasierern. Dabei stehen die Rasierqualität, die Kosten für Ersatzklingen sowie Tipps von einem Profibarbier zur richtigen Anwendung im Fokus.
Fake-Shop-Seuche: So tappen Sie nicht in die Falle
GehörtIn dieser Episode von SRF Espresso thematisieren Yvonne Hafner und Peter Fritsch die wachsende Gefahr durch Fake-Shops, die bekannte Marken wie Mikasa, Jura oder Rolex täuschend echt imitieren. Es wird erläutert, wie eine engagierte Hobby-Detektivin über 2000 Betrugsfälle aufgedeckt hat und welche Merkmale – wie verdächtige Domain-Endungen, Preise in Dollar oder abweichende Firmennamen – als Warnsignale dienen können. Zudem wird das Phänomen des „Swisswashing“ behandelt, bei dem ausländische Billigware als Schweizer Angebot getarnt wird. Zudem gibt es einen Aufruf an junge Menschen zwischen den Jahrgängen 2007 und 2014, sich als Tester für die Sendung Kassensturz zu bewerben. Schulklassen haben die Möglichkeit, eigene Produkttests zu entwickeln und im Fernsehen zu präsentieren.