Zusammenfassung der Episode
In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst wird eine neue Studie der EMPA vorgestellt, die zeigt, dass jährlich rund 220 Tonnen Mikroplastik über die Luft in die Schweizer Umwelt gelangen, einschliesslich Böden, Seen und Flüsse. Die Untersuchung verdeutlicht, dass dieses Problem nicht nur städtische Gebiete betrifft, sondern auch ländliche Regionen erreicht, wobei Quellen wie Funktionskleidung eine Rolle spielen. Anschliessend folgt ein Kassensturz-Test von Butterzöpfen aus verschiedenen Bäckereien und Supermärkten. Während einige Produkte durch einen unerwarteten Biergeschmack oder säuerlichen Geruch enttäuschten, überzeugte der Zopf von Souterbeck durch seine Textur und den butterigen Geschmack. Die Sendung schliesst mit Reflexionen über die emotionale Bedeutung des gemeinsamen Frühstücks.
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Highlights
Das sind nämlich pro Jahr knapp 220 Tonnen, also ein gigantischer Haufen.
00:01:22 · Luca Fuchs erläutert die Menge an Mikroplastik, die jährlich über die Luft in die Schweizer Umwelt gelangt.
Er könnte sogar bis zu mehreren Hundert Jahre lang im Boden bleiben, heisst es vom Bundesamt für Umwelt.
00:03:31 · Die langfristige Problematik der Unzerstörbarkeit von Mikroplastik in der Natur wird hervorgehoben.
Der Geschmack hat es sehr stark nach Bio geschmückt.
00:05:17 · Ein Bäckereichef kritisiert den unerwarteten Beigeschmack eines Aldi-Butterzopfes.
Er ist zum Essen einfach perfekt und lustig und schmeckt total butterig und fein.
00:06:33 · Ein Jurymitglied lobt die Qualität des Sieger-Zopfes der Bäckereikette Souterbeck.
In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst wird eine neue Studie der EMPA vorgestellt, die zeigt, dass jährlich rund 220 Tonnen Mikroplastik über die Luft in die Schweizer Umwelt gelangen, einschliesslich Böden, Seen und Flüsse. Die Untersuchung verdeutlicht, dass dieses Problem nicht nur städtische Gebiete betrifft, sondern auch ländliche Regionen erreicht, wobei Quellen wie Funktionskleidung eine Rolle spielen. Anschliessend folgt ein Kassensturz-Test von Butterzöpfen aus verschiedenen Bäckereien und Supermärkten. Während einige Produkte durch einen unerwarteten Biergeschmack oder säuerlichen Geruch enttäuschten, überzeugte der Zopf von Souterbeck durch seine Textur und den butterigen Geschmack. Die Sendung schliesst mit Reflexionen über die emotionale Bedeutung des gemeinsamen Frühstücks.
Folgen
Butterzopf im Test: Die Discounter-Produkte patzen
GehörtIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst wird eine neue Studie der EMPA vorgestellt, die zeigt, dass jährlich rund 220 Tonnen Mikroplastik über die Luft in die Schweizer Umwelt gelangen, einschliesslich Böden, Seen und Flüsse. Die Untersuchung verdeutlicht, dass dieses Problem nicht nur städtische Gebiete betrifft, sondern auch ländliche Regionen erreicht, wobei Quellen wie Funktionskleidung eine Rolle spielen. Anschliessend folgt ein Kassensturz-Test von Butterzöpfen aus verschiedenen Bäckereien und Supermärkten. Während einige Produkte durch einen unerwarteten Biergeschmack oder säuerlichen Geruch enttäuschten, überzeugte der Zopf von Souterbeck durch seine Textur und den butterigen Geschmack. Die Sendung schliesst mit Reflexionen über die emotionale Bedeutung des gemeinsamen Frühstücks.
Swissnovachat flutet die Schweiz mit falschen Rechnungen
GehörtDie aktuelle Folge von SRF 1 Espresso befasst sich mit einer Welle von betrügerischen Forderungen durch das Inkassobüro Letterdata und die Firma Margaret Brands aus Hongkong. Zahlreiche Betroffene in der Schweiz und Deutschland werden durch vermeintliche Rechnungen für nie abgeschlossene KI-Abos von Swiss Nova Chat unter Druck gesetzt, wobei angeblich IP-Adressen als Beweis dienen. Der Beitrag beleuchtet die Undurchsichtigkeit der Hintermänner hinter dieser Briefkastenfirma und gibt konkrete Handlungsempfehlungen des Bundesamtes für Cybersicherheit zur Abwehr dieser Abzocke. Zudem untersucht die Sendung den Einfluss extremer Sommerhitze auf das Konsumverhalten in der Zürcher Bahnhofstrasse. Basierend auf einer Studie des GDI wird analysiert, wie Temperaturen über 30 Grad die Passantenfrequenz senken, den Konsum räumlich in klimatisierte Zentren verlagern und den Online-Lebensmittelhandel fördern.
5000-Euro-Gebühr für Insta-Post mit Musik: Das gilt rechtlich
GehörtEin Fall aus dem Baselbiet zeigt die rechtlichen Gefahren bei der Nutzung von Musik in sozialen Medien auf. Eine Coach erhielt eine Forderung über 5'000 Euro wegen einer Urheberrechtsverletzung in einem Instagram-Reel. Der Beitrag beleuchtet die Praxis deutscher Anwaltskanzleien, die sogenannte Massenabmahnung als Geschäftsmodell nutzen, um Nutzer unter Druck zu setzen. Der Experte Martin Steiger erläutert die rechtliche Unterscheidung zwischen privater und kommerzieller Nutzung auf Plattformen wie Instagram und TikTok. Er betont, dass die Verwendung von Musik aus den integrierten Bibliotheken bei geschäftlich genutzten Accounts problematisch ist, unabhängig von der Follower-Zahl oder dem Account-Typ. Der Beitrag bietet praktische Tipps zum Umgang mit Abmahnungen und zur Vermeidung von Lizenzkonflikten.
Reiswaffeln im Test: Grosse Unterschiede bei Schadstoffen
GehörtIn dieser Folge von SRF 1 Espresso werden zwei Hauptthemen behandelt: Ein Testbericht des Kassensturz über Reiswaffeln sowie die Diskussion um die Beschilderung von Schweizer Wanderwegen. Zuerst wird untersucht, ob die meistverkauften Reiswaffeln gesundheitsschädliche Mengen an Arsen, Acrylamid oder Aflatoxinen enthalten, wobei festgestellt wird, dass alle Grenzwerte eingehalten werden, aber Unterschiede in der Schadstoffbelastung bestehen. Anschliessend geht es um die Frage, warum Schweizer Wanderwegweiser Zeitangaben statt Kilometerangaben nutzen. Die Sendung beleuchtet die Vorzüge der Zeitangabe für die Orientierung bei Höhenmetern und erklärt die offiziellen Regeln des Verbands der Schweizer Wanderwege zur Platzierung von Wegweisern mit oder ohne Zeitangabe.
Mieter schlägt Nachmieter per Whatsapp vor: Ist das gültig?
GehörtIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei dringende Rechtsfragen aus dem Schweizer Alltag behandelt. Zuerst geht es um die Problematik bei der vorzeitigen Wohnungskündigung: Ein Mieter steht vor der Herausforderung, die Miete für einen Monat doppelt zu zahlen, obwohl er mehrere potenzielle Nachmieter vorgeschlagen hat, da die Kommunikation per WhatsApp rechtlich schwer als Beweis gilt. Anschliessend thematisiert die Sendung die unzulässige Praxis bei der Zeiterfassung von kranken Angestellten. Es wird beleuchtet, warum elektronische Systeme, die Teilzeitbeschäftigte bei Krankheit in Minusstunden rutschen lassen, gegen das Arbeitsrecht verstossen und welche rechtliche Handhabe Arbeitnehmende in solchen Situationen haben.