Aktenzeichen XY… Unvergessene Verbrechen

Aktenzeichen XY Podcast: Unvergessene Verbrechen

ZDF - Aktenzeichen XY

105 - #104 Die Anhalterin

Der Podcast „Aktenzeichen XY… Unvergessene Verbrechen“ fungiert als das offizielle Audio-Format der langjährigen ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Moderiert wird die Produktion von Rudi Cerne, der bereits seit über zwei Jahrzehnten das TV-Original präsentiert, sowie den Co-Hostinnen Conny Neumeyer und Nicola Haenisch-Korus. Inhaltlich konzentriert sich das Format primär auf die retrospektive Aufarbeitung von Kriminalfällen aus der fast 60-jährigen Geschichte der Sendereihe. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf gelösten Verbrechen und sogenannten Cold Cases, die erst nach Jahren oder Jahrzehnten aufgeklärt werden konnten.

Im Zentrum jeder Episode steht die detaillierte Rekonstruktion der Ermittlungsarbeit. Die Moderatoren erörtern gemeinsam mit Gästen – darunter aktive und pensionierte Ermittler, Staatsanwälte, Rechtsmediziner und Psychologen – die spezifischen Herausforderungen der jeweiligen Fälle. Ein wesentliches Merkmal des Podcasts ist die Beantwortung der Frage, welche Rolle die Ausstrahlung im Fernsehen für die Lösung des Falls spielte und welche neuen Ermittlungsmethoden letztlich zur Überführung der Täter führten. Neben klassischen Delikten wie Mord und Totschlag werden auch aktuelle, gesellschaftlich relevante Kriminalfälle analysiert.

Über die reine Fallbesprechung hinaus beleuchtet die Produktion komplexe Themengebiete wie das Strafrecht, den Opferschutz und moderne Forensik. In thematischen Spezialfolgen werden zudem präventive Ansätze zu Phänomenen wie Cybermobbing oder sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vertieft. Durch die Einbindung von Angehörigen und Experten bietet der Podcast eine sachliche Perspektive auf die Realität der Strafverfolgung. Die journalistische Aufbereitung zielt darauf ab, die Hintergründe der polizeilichen Arbeit transparent zu machen und dokumentiert damit einen wesentlichen Teil der deutschsprachigen Kriminalgeschichte. Das Format ergänzt somit das lineare Fernsehprogramm um eine informative Komponente, die über die bloße Fahndung hinausgeht und die langfristigen Auswirkungen von Kriminalität auf Ermittler und Betroffene betrachtet.

105 - #104 Die Anhalterin
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Der Podcast „Aktenzeichen XY… Unvergessene Verbrechen“ fungiert als das offizielle Audio-Format der langjährigen ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Moderiert wird die Produktion von Rudi Cerne, der bereits seit über zwei Jahrzehnten das TV-Original präsentiert, sowie den Co-Hostinnen Conny Neumeyer und Nicola Haenisch-Korus. Inhaltlich konzentriert sich das Format primär auf die retrospektive Aufarbeitung von Kriminalfällen aus der fast 60-jährigen Geschichte der Sendereihe. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf gelösten Verbrechen und sogenannten Cold Cases, die erst nach Jahren oder Jahrzehnten aufgeklärt werden konnten.

Im Zentrum jeder Episode steht die detaillierte Rekonstruktion der Ermittlungsarbeit. Die Moderatoren erörtern gemeinsam mit Gästen – darunter aktive und pensionierte Ermittler, Staatsanwälte, Rechtsmediziner und Psychologen – die spezifischen Herausforderungen der jeweiligen Fälle. Ein wesentliches Merkmal des Podcasts ist die Beantwortung der Frage, welche Rolle die Ausstrahlung im Fernsehen für die Lösung des Falls spielte und welche neuen Ermittlungsmethoden letztlich zur Überführung der Täter führten. Neben klassischen Delikten wie Mord und Totschlag werden auch aktuelle, gesellschaftlich relevante Kriminalfälle analysiert.

Über die reine Fallbesprechung hinaus beleuchtet die Produktion komplexe Themengebiete wie das Strafrecht, den Opferschutz und moderne Forensik. In thematischen Spezialfolgen werden zudem präventive Ansätze zu Phänomenen wie Cybermobbing oder sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vertieft. Durch die Einbindung von Angehörigen und Experten bietet der Podcast eine sachliche Perspektive auf die Realität der Strafverfolgung. Die journalistische Aufbereitung zielt darauf ab, die Hintergründe der polizeilichen Arbeit transparent zu machen und dokumentiert damit einen wesentlichen Teil der deutschsprachigen Kriminalgeschichte. Das Format ergänzt somit das lineare Fernsehprogramm um eine informative Komponente, die über die bloße Fahndung hinausgeht und die langfristigen Auswirkungen von Kriminalität auf Ermittler und Betroffene betrachtet.

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