Echo der Zeit

Echo der Zeit

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

3971 - Europagipfel in Armenien: Warum Kanada auch dabei ist

Echo der Zeit ist die traditionsreichste politische Hintergrundsendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und nimmt eine zentrale Stellung in der journalistischen Landschaft des deutschsprachigen Raums ein. Seit ihrer Gründung im Jahr 1945 liefert die Redaktion täglich eine vertiefte Analyse des aktuellen Weltgeschehens. Das Format unterscheidet sich von klassischen Kurznachrichtensendungen durch seinen Fokus auf Kontextualisierung und detaillierte Hintergrundberichterstattung.

Die inhaltliche Gestaltung umfasst Berichte, Reportagen, Interviews und Kommentare zu internationalen sowie nationalen Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Ein wesentliches Merkmal der Sendung ist die Einbindung eines weltweiten Netzes von Korrespondentinnen und Korrespondenten, die direkte Einblicke in lokale Entwicklungen und globale Zusammenhänge ermöglichen. Die Berichterstattung zeichnet sich durch einen nüchternen, sachlichen Ton aus, der auf eine differenzierte Meinungsbildung abzielt.

Obwohl das Programm primär für das Schweizer Publikum produziert wird, hat es sich aufgrund seiner Recherchequalität und analytischen Tiefe eine breite Hörerschaft in der gesamten DACH-Region erschlossen. Die Sendung wird auf den Kanälen Radio SRF 1 und SRF 4 News ausgestrahlt und steht als Podcast für den zeitversetzten Abruf zur Verfügung. Die tägliche Produktion stellt sicher, dass komplexe geopolitische Dynamiken zeitnah und präzise eingeordnet werden.

Die Redaktion von «Echo der Zeit» verfolgt einen hohen journalistischen Standard, der auf Unabhängigkeit und Objektivität basiert. Durch die langjährige Beständigkeit und die Verpflichtung zur Qualität gilt das Format als eine verlässliche Quelle für Hörerinnen und Hörer, die eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen über die reine Meldungsebene hinaus suchen. Das Archiv der Sendung fungiert zudem als ein bedeutendes akustisches Gedächtnis der Zeitgeschichte seit der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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Echo der Zeit ist die traditionsreichste politische Hintergrundsendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und nimmt eine zentrale Stellung in der journalistischen Landschaft des deutschsprachigen Raums ein. Seit ihrer Gründung im Jahr 1945 liefert die Redaktion täglich eine vertiefte Analyse des aktuellen Weltgeschehens. Das Format unterscheidet sich von klassischen Kurznachrichtensendungen durch seinen Fokus auf Kontextualisierung und detaillierte Hintergrundberichterstattung.

Die inhaltliche Gestaltung umfasst Berichte, Reportagen, Interviews und Kommentare zu internationalen sowie nationalen Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Ein wesentliches Merkmal der Sendung ist die Einbindung eines weltweiten Netzes von Korrespondentinnen und Korrespondenten, die direkte Einblicke in lokale Entwicklungen und globale Zusammenhänge ermöglichen. Die Berichterstattung zeichnet sich durch einen nüchternen, sachlichen Ton aus, der auf eine differenzierte Meinungsbildung abzielt.

Obwohl das Programm primär für das Schweizer Publikum produziert wird, hat es sich aufgrund seiner Recherchequalität und analytischen Tiefe eine breite Hörerschaft in der gesamten DACH-Region erschlossen. Die Sendung wird auf den Kanälen Radio SRF 1 und SRF 4 News ausgestrahlt und steht als Podcast für den zeitversetzten Abruf zur Verfügung. Die tägliche Produktion stellt sicher, dass komplexe geopolitische Dynamiken zeitnah und präzise eingeordnet werden.

Die Redaktion von «Echo der Zeit» verfolgt einen hohen journalistischen Standard, der auf Unabhängigkeit und Objektivität basiert. Durch die langjährige Beständigkeit und die Verpflichtung zur Qualität gilt das Format als eine verlässliche Quelle für Hörerinnen und Hörer, die eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen über die reine Meldungsebene hinaus suchen. Das Archiv der Sendung fungiert zudem als ein bedeutendes akustisches Gedächtnis der Zeitgeschichte seit der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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