Zusammenfassung der Episode
Ihr fragt, wir antworten – in der dritten Folgen unseres neuen „Plädoyer Extras“ beantworten Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch erneut Fragen aus unserer Community. Dieses Mal erklären die beiden, warum man einen Mörder nach verbüßter Strafe aus juristischer Sicht als Ex-Mörder bezeichnen muss.Außerdem gibt’s, wie von vielen Hörern gewünscht, ein Update zum Fall der am 23. November 2025 in Graz getöteten Influencerin Stefanie P. – hier nochmal der ganze Fall zum Nachhören: „Influencerin Stefanie (32) erwürgt: Shitstorm für Verteidigung des verdächtiges Ex-Freundes“.https://linktr.ee/plaedoyer.fuer.verbrecher?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAcGRvZgJzcnRjBmFwcF9pZA85MzY2MTk3NDMzOTI0NTkAAafpVoc1CBXyBAYg7ZLKaACePTA-prtGnrQ8w2o3HwT5UnEM5Fuy4fhyKGz4zA_aem_woOEru1QTag36lvpgHWvvQ
Ihr fragt, wir antworten – in der dritten Folgen unseres neuen „Plädoyer Extras“ beantworten Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch erneut Fragen aus unserer Community. Dieses Mal erklären die beiden, warum man einen Mörder nach verbüßter Strafe aus juristischer Sicht als Ex-Mörder bezeichnen muss.Außerdem gibt’s, wie von vielen Hörern gewünscht, ein Update zum Fall der am 23. November 2025 in Graz getöteten Influencerin Stefanie P. – hier nochmal der ganze Fall zum Nachhören: „Influencerin Stefanie (32) erwürgt: Shitstorm für Verteidigung des verdächtiges Ex-Freundes“.https://linktr.ee/plaedoyer.fuer.verbrecher?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAcGRvZgJzcnRjBmFwcF9pZA85MzY2MTk3NDMzOTI0NTkAAafpVoc1CBXyBAYg7ZLKaACePTA-prtGnrQ8w2o3HwT5UnEM5Fuy4fhyKGz4zA_aem_woOEru1QTag36lvpgHWvvQ
Folgen
Plädoyer Extra | Update zum Fall „Influencerin Stefanie (32) erwürgt"
GehörtIhr fragt, wir antworten – in der dritten Folgen unseres neuen „Plädoyer Extras“ beantworten Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch erneut Fragen aus unserer Community. Dieses Mal erklären die beiden, warum man einen Mörder nach verbüßter Strafe aus juristischer Sicht als Ex-Mörder bezeichnen muss.Außerdem gibt’s, wie von vielen Hörern gewünscht, ein Update zum Fall der am 23. November 2025 in Graz getöteten Influencerin Stefanie P. – hier nochmal der ganze Fall zum Nachhören: „Influencerin Stefanie (32) erwürgt: Shitstorm für Verteidigung des verdächtiges Ex-Freundes“.https://linktr.ee/plaedoyer.fuer.verbrecher?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAcGRvZgJzcnRjBmFwcF9pZA85MzY2MTk3NDMzOTI0NTkAAafpVoc1CBXyBAYg7ZLKaACePTA-prtGnrQ8w2o3HwT5UnEM5Fuy4fhyKGz4zA_aem_woOEru1QTag36lvpgHWvvQ
Rolex-Mord: Internet-Bekannten aus Habgier ertränkt
GehörtDer Mordfall unserer heutigen Podcast-Folge dominierte über Monate Österreichs Schlagzeilen. Das Gericht im burgenländischen Eisenstadt sprach sogar von einer „besonders grausamen und heimtückischen Tat“. Im August 2020 hatte ein damals 28-Jähriger einen jungen Buchhalter (21) aus dem Bezirk Neusiedl in einem Abwasserkanal in Mörbisch aus Habgier ertränkt und anschließend ausgeraubt. Der Mörder erbeutete mehrere Tausend Euro und eine wertvolle Rolex GMT-Master II.Astrid Wagner vertrat den Angeklagten vor Gericht, der bis zum Schluss die Tat leugnete. Für die Geschworenen war dennoch klar: Der Mann ist schuldig, er wurde wegen Mordes und schweren Raubes zu lebenslanger Haft verurteilt. In unserem neuem Podcast rollt die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den spektakulären Fall noch einmal auf.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Ihr fragt, wir antworten :„Plädoyer Extras“ Folge 2
GehörtIhr fragt, wir antworten – in der zweiten Folge unseres neuen „Plädoyer Extras“ steigen wir noch einmal in den Fall des zu Tode geschüttelten Wiener Babys und den umstrittenen Freispruch für dessen Vater ein, der in unserer Community heiß diskutiert wurde.Außerdem beantworten Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch Fragen zum Fall der jungen Kindergartenpädagogin, die im Juli 2020 in Wien von drei Männern fast zu Tode vergewaltigt wurde. Hier nochmal beide Fäll zum Nachhören:„Wiener Baby totgeschüttelt: Freispruch mit bitterem Nachgeschmack“ - YouTube„Junge Wienerin fast zu Tode vergewaltigt: 41 Jahre Haft für drei Männer“
Wo ist die neue Folge? (Beichte eines Ex-Mörders)
GehörtVielleicht wundert es den einen oder anderen wo die neue Folge ist. Hier ist das Statement von Astrid. Euer Podcast Team, Plädoyer für Verbecher
Plädoyer Extra! Ihr fragt, wir antworten
GehörtPlädoyer Extra!Ihr fragt, wir antwortenDank unserer Community wächst „Plädoyer für Verbrecher“ immer stärker. Inzwischen gibt es zu jeder Folge Hunderte von Posts mit Fragen. Die wollen wir ab sofort in „Plädoyer Extra“ beantworten. In der ersten Folge gibt‘s ein Update zum Urteil im Mordprozess um die acht Jahre lang vermisste Wienerin Jennifer Scharinger. Hier nochmal der ganze Fall zum Nachhören: Mordfall Jennifer nach acht Jahren geklärt: Mutter überführt Freund ihrer Tochter - YouTube
Wiener Baby totgeschüttelt: Freispruch mit bitterem Nachgeschmack
GehörtEin totes Baby, laut Gerichtsgutachtern eindeutig zu Tode geschüttelt, ein Vater auf der Anklagebank, viele offene Fragen – und dann ein Freispruch. Mit diesem Prozess, insbesondere seinem Urteil, sorgte Astrid Wagner im Oktober 2024 österreichweit für Schlagzeilen. Nur wenige Monate zuvor war der kleine Rafael in Wien an schwersten Hinverletzungen gestorben, weil er von einem Erwachsenen zu Tode geschüttelt wurde. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft kam nur der Vater (30) des Babys als Täter in Betracht. Sie klagte ihn wegen Mordes an. Doch obwohl der Fall eindeutig schien, endete der Prozess mit einem Paukenschlag. Der dringend Tatverdächtige wurde freigesprochen.Ein Urteil, das große Teile der Bevölkerung fassungslos zurückließ. Im Zweifel für den Angeklagten - ist das wirklich gerecht? Oder stimmt das Sprichwort „Was Recht ist, muss nicht gerecht sein“? In ihrem neuem Podcast schildert Astrid Wagner den tragischen Fall und gerät dabei selbst in Kreuzverhör. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch…
Blinder Hass: Mord an Kinderschänder, der gar keiner war
GehörtDer heutige Fall führt in eine Szene, die der breiten Öffentlichkeit bislang größtenteils verborgen blieb. Es geht um so genannte Pedro-Hunter, die sich als „Rächer“ verstehen und im Internet Jagd auf mutmaßliche Kinderschänder machen, um diese in Selbstjustiz zu bestrafen. Zu ihren Opfern werden häufig jedoch unbescholtene Männer, die allein aufgrund ihrer Homosexualität ins Fadenkreuz der zwielichtigen Selbstgerechten geraten sind. Wie vor wenigen Tagen im niederösterreichischen Langenzersdorf, als ein 18-Jähriger einen Wiener (29) in die Falle lockte, ihn brutal folterte und schließlich tötete. Astrid Wagner vertritt den mutmaßlichen Mörder, sie geht von Unzurechnungsfähigkeit ihres Mandaten aus. In ihrem neuen Podcast versucht die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der unfassbaren Tat zu beleuchten – unbedingt reinhören: “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt. Intro-Videos mit KI erstellt.
Junge Wienerin fast zu Tode vergewaltigt: 41 Jahre Haft für drei Männer
GehörtStundenlang missbraucht, gequält und lebensgefährlich verletzt: Dieses grausame Verbrechen sorgte im Juli 2020 in ganz Österreich für Entsetzen und ließ sogar die Ermittler, Gerichtsmediziner und -psychiater fassungslos zurück. Nach dem Besuch eines sehr bekannten Lokals nahe des Wiener Naschmarkts fielen drei Männer, darunter ein Fußballprofi, über eine Kindergartenpädagogin (29) her und missbrauchten sie abwechselnd auf das Brutalste. Nur eine Notoperation verhinderte, dass die junge Frau an ihren inneren Verletzungen verblutete. Die Staatsanwaltschaft klagte das Trio wegen schweren Missbrauchs an, im Hauptverfahren wurde der Vorwurf auf versuchten Mord ausgeweitet. Die Vergewaltigter fassten insgesamt 41 Jahre Gefängnis aus. Astrid Wagner vertrat den Hauptangeklagten. Ist das gerecht? Eine junge Frau, die laut Gutachten mehrerer Gerichtsmediziner nie wieder ein normales Leben wird führen können. Hätte es für ein derart brutales Verbrechen nicht lebenslange Haft geben müssen? In ihrem neuen Podcast muss…
Wende im Fall Fritzl: Pflegeheim will ihn aufnehmen – kommt er jetzt frei?
GehörtKaum ein Fall hat in der österreichischen Kriminalgeschichte für so viel Entsetzen und Empörung gesorgt: Josef Fritzl, der Inzest-Vater von Amstetten, der seine Tochter 24 Jahre lang in den Keller gesperrt, gequält und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat. Jetzt, 17 Jahre nach seiner Verurteilung zu lebenslanger Haft, sorgt er wieder für Schlagzeilen. Strafverteidigerin Astrid Wagner hat einen Pflegeplatz für ihren mittlerweile 91-jährigen schwerkranken Mandaten gefunden – und erneut seine Entlassung beantragt! Eine mögliche Wende, die nicht nur in der Bevölkerung die Gemüter erregt. Auch in der neuen und bereits 4. Podcast-Folge zum Jahrhundertfall Josef Fritzl geht’s heiß her: Während Astrid Wagner argumentiert, ihr Mandant habe die Mindeststrafe von 15 Jahren verbüßt und sei in keinster Weise mehr gefährlich, trotzt Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch allen juristischen Fakten und hält eisern dagegen, dass Fritzl immerhin wegen Mordes, Blutschande, Vergewaltigung und schwerer Nötigung sitze und bis…
Blutrausch: Winzer tötet Ehefrau mit 51 Messerstichen – nur 14 Jahre Haft!
GehörtMit einem besonders milden Urteil sorgte Astrid Wagner im September 2021 für Schlagzeilen: Ihr Mandant, ein 55-jähriger Winzer aus dem Weinviertel in Niederösterreich, hatte im März 2018 seine Ehefrau mit 51 Messerstichen getötet. Sie wollte sich scheiden lassen und drohte damit, ihm sein ganzes Vermögen zu nehmen. Der Weinbauer fürchtete um seine Existenz, nahm ein Küchenmesser und stach wie von Sinnen zu. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den angesehenen Familienvater vor Gericht und plädierte auf Totschlag. Die Geschworenen entschieden zwar auf Mord, der Winzer kam dennoch mit nur 14 Jahren Haft davon. 14 Jahre Haft für ein Menschenleben – ist das wirklich gerecht? Warum nicht lebenslang? In der neuen Podcast-Folge nimmt Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch Astrid Wagner gewohnt kritisch ins Verhör und zeigt auf, wie nahe Mord und Totschlag juristisch beieinander liegen können. Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Mordbefehl aus dem Fernseher: Mutter tötet ihr kleines Kind
GehörtWien Favoriten am 5. Juli 2015: In einer kleinen Wohnung ereignet sich in den frühen Abendstunden eine Tragödie, die über Wochen die Schlagzeilen in den Medien dominierte. Weil ihr die Stimmen aus dem Fernseher befohlen haben sollen, tötete eine 25-jährige Wienerin ihren erst vier Jahre alten Buben. „Ich fühlte mich wie Gott“, rechtfertigte sie sich später in den Einvernahmen bei der Polizei. Der Fall sorgte auch deshalb für sehr viel Aufsehen, weil die Großmutter des getöteten Kindes öffentlich schwere Vorwürfe gegen die Behörden erhob. Mehrfach habe sie das Wiener Jugendamt gewarnt, nachdem sich ihre Tochter immer mehrwürdiger verhalten hatte. Doch es geschah nichts. Astrid Wagner vertrat die junge Mutter, die nach einem eindeutigen psychiatrischen Gutachten in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen wurde. In ihrem neuen Podcast versucht die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der unfassbaren Tat zu beleuchten. Wie konnte es so weit…
Streit um „schlechten Sex“: Junge Frau mit drei Kopfschüssen getötet
GehörtEs ist der aktuellste Mordfall in Österreich und die Beweislage scheint eindeutig: In der Nacht auf den 15. Mai starb in der niederösterreichischen Kottingbrunn eine Schulsekretärin (28) durch drei Kopfschüsse. Ihr verdächtiger Liebhaber wurde gefasst, er legte ein umfassendes Geständnis ab. Doch der 28-jährige Steirer will nicht in Tötungsabsicht auf das Opfer geschossen haben, die drei Projektile aus seiner Pistole hätten sich versehentlich gelöst. Ist das im Falle eines geübten Sportschützen glaubhaft? Astrid Wagner glaubt ja, sie verteidigt den Beschuldigten vor dem zu erwartenden Mordprozess. In ihrem Podcast schildert Strafverteidigerin Astrid Wagner die Hintergründe ihres neuesten Falles. Hat wirklich die Kritik an „seiner Männlichkeit“ den jungen Steirer so in Rage gebracht, dass er zur Waffe griff? Oder war es doch ein Versehen? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch fragt wie gewohnt kritisch nach – unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Familie verliert ihr Zuhause: Mutter tötet in Panik geliebte Tochter (4)
GehörtEs war einer ihrer ersten Fälle als Strafverteidigerin – und einer ihrer traurigsten: Im Sommer 2015 übernahm Astrid Wagner die Verteidigung einer zweifachen Mutter. Nur wenige Tage zuvor, am 4. August, hatten sich Gerichtsvollzieher Zutritt zur kleinen Gemeindewohnung von Izabela L. (38) in Wien-Hernals verschafft, um die Wohnung der Familie zwangszuräumen. Grund: 2500 Euro Mietrückstand. In Panik griff die gebürtige Polin zu einem elf Zentimeter langen Küchenmesser und stach mehrfach auf ihre vierjährige Tochter Nicola ein. Das Mädchen erlag noch vor Ort seinen schwere Verletzungen. Obwohl laut Gutachten voll zurechnungsfähig wurde die Angeklagte im Jänner 2016 am Wiener Straflandesgericht wegen Mordes zu nur 15 Jahren Haft verurteilt und vergangenen Herbst nach zehn Jahren in Freiheit entlassen. In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den tragischen Fall noch einmal auf und versucht, die unfassbare Tat zu erklären: Es habe sich „um keine geplante…
Aus „Mordlust“ getötet: 17-Jähriger gesteht Blutbad an Ehepaar
GehörtWieder schockiert ein Mord, mutmaßlich begangen durch einen Teenager, das ganze Land. Nur wenige Wochen nach einer Bluttat, mit einer erst 14-jährigen Verdächtigen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien, soll im April in St. Peter am Ottersbach in der Steiermark ein 17-jähriger Lehrling in ein Haus eingebrochen und dort auf ein wehrloses Ehepaar eingestochen haben. Der Mann (84) verblutete, seine Frau (80) überlebte nur knapp. „Es war Neugierde, ich wollte wissen, wie es ist, einen Menschen zu töten“, gab der Lehrling bei der Polizei zu Protokoll. Brutalität habe ihn schon immer fasziniert, sagte er aus. Der Jugendliche kannte seine Opfer nicht einmal. Astrid Wagner vertritt den geständigen Beschuldigten, der bislang keinerlei Reue zeigt. In ihrem neuen Podcast schildert sie die schockierende Tat, erzählt von ihren Besuchen bei ihrem jungen Mandanten in der Justizanstalt Graz-Jakomini und versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch zu erörtern, wie es dazu kommen konnte. Wie kann es sein,…
Tod beim Fessel-Sex: Elite-Polizist unter Mordverdacht
GehörtEin Elite-Polizist des Sondereinsatzkommandos Cobra soll am 9. Jänner seine schwangere Geliebte, die 34-jährige Fitnesstrainerin Johanna G., in seinem Auto mit einem Gürtel vorsätzlich erdrosselt haben, glaubt zumindest die Staatsanwaltschaft Graz. Es war ein Sexunfall bei einvernehmlichen Würgespielen, sagt dagegen der beschuldigte 30-Jährige. Beides scheint nach den bisherigen Ermittlungen im Bereich des Möglichen – Mord, fahrlässige Tötung oder doch nur ein unbeabsichtigter Unfall – fest steht, dass auf das delikateste Tötungsdelikt des Jahres der spannendste Prozess der jüngeren Vergangenheit folgen wird. Astrid Wagner vertritt den Elite-Polizisten. Sie ist von seiner Unschuld restlos überzeugt und kämpft für einen Freispruch für den 30-Jährigen. In ihrem neuen Podcast erklärt die Strafverteidigerin warum. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat da allerdings seine Zweifel und nimmt Wagner gewohnt kritisch ins Verhör. Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es…
Frau auf Wiener Friedhof doch nicht im Wahn ermordet? 14-Jährige zurechnungsfähig!
GehörtÜberraschende Wende um die jüngste mutmaßliche Mörderin Österreichs in der Kriminalgeschichte des Landes: Wie erst vor kurzem in unserem Podcast berichtet, soll ein 14-jähriges Mädchen am 23. Februar auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr vollkommen fremde Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen getötet und das Foto des entstellten Opfers per Handy verschickt haben. Bislang wurde davon ausgegangen, dass die junge Täterin wegen einer schweren psychischen Erkrankung im Wahn gemordet hat. Doch inzwischen mehren sich Hinweise darauf, dass die 14-Jährige die Tat durchaus geplant haben könnte und zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war. Droht dem Mädchen tatsächlich ein Mordprozess? In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall noch einmal auf, erzählt von ihren Besuchen bei ihrer jungen Mandantin und erklärt, warum nach dem Gutachten einer Kinder- und Jugendpsychiaterin nun doch mit einer Mordanklage zu rechnen ist. Unbedingt reinhören!…
3 Mordopfer, 36 Verletzte: Motiv für wahnsinnige Amokfahrt von Graz bis heute rätselhaft
GehörtDer 20. Juni 2015 – ein Tag, der das ganze Land erschütterte. An diesem Samstag raste ein 26-Jähriger mit seinem SUV durch die Grazer Innenstadt und machte regelrecht Jagd auf Passanten. Drei Menschen, darunter ein vierjähriger Bub, starben, 36 weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Das Motiv der Amokfahrt ist bis heute unklar. War der Täter zurechnungsfähig? Im Prozess widersprachen sich die Gutachter, letztendlich wurde Alen R. aber zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen. Astrid Wagner versuchte, ihren Mandanten aus dem Maßnahmenvollzug zu holen. Allerdings ohne Erfolg. Acht Jahre nach der Amokfahrt in Graz nahm sich der Täter in seiner Gefängniszelle das Leben. In ihrem neuen Podcast erzählt Strafverteidigerin Astrid Wagner von ihren letzten Besuchen bei Alen R. in der Justizvollzugsanstalt Stein, von seinem Wahn und den „Teufeln, die in verfolgten“. Und sie versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die vielen…
Mordfall Leonie (13): Von Täter-Trio vergiftet, vergewaltigt, verhöhnt
GehörtDer Fall Leonie aus dem Jahr 2021, das grausame Verbrechen an einem 13-jährigen Mädchen in Wien. Der Mord, begangen durch drei junge Afghanen, markierte einen Wendepunkt in der österreichischen Asyl-Debatte. Die Forderungen nach schnelleren Abschiebungen und härteren Sanktionen gegen straffällig gewordene Flüchtlinge nahmen in Politik und Gesellschaft an Schärfe deutlich zu und hallen bis heute nach. Vor allem die Aussagen der Angeklagten, die ihr Opfer auch noch aufs Übelste verhöhnten, sorgten für Entsetzen. Astrid Wagner vertrat den jüngsten Beschuldigten, bevor sie völlig überraschend ihr Mandat zurücklegte. Die Gründe hierfür schildert die Strafverteidigerin Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in der neuen Folge. Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Besessen von Todesgedanken: Mädchen (14) ersticht fremde Frau auf Wiener Friedhof
GehörtEs ist ein Fall, der fassungslos macht: Vor nicht einmal zwei Wochen tötete ein 14-jähriges Mädchen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr völlig unbekannte Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen. Nur wenige Stunden später gestand die junge Bewohnerin einer sozialpsychiatrischen Wohngemeinschaft das Verbrechen: „Ich musste jemanden töten oder mir selbst etwas antun.“. Astrid Wagner vertritt das Mädchen. Die entscheidende Frage vor Gericht wird nun sein, ob ihre Mandantin zum Zeitpunkt der schrecklichen Tat zurechnungsfähig war. In ihrem neuen Podcast nehmen uns Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in die düstere Welt des jungen Mädchens mit, beleuchten die Hintergründe und schildern, wie es zu dem furchtbaren Mord kommen konnte. Ein Fall, der auch Astrid Wagner fassungslos macht: „Dieses Kind ist wirklich ein Mysterium. Es ist schon erschütternd, wenn man sie sieht. Sie hat eine gewisse Affinität zum Tod. Der Tod hat auf sie eine Faszination…
Tod in Zimmer 218: Der mutmaßliche Frauenmörder kam mit einem Blumenstrauß
GehörtSpektakuläre Wende im Fall der ermordeten Pensionistin in einem Wiener Seniorenheim: Wenige Tage nachdem der als „Rosenkavalier“ bekannt gewordene mutmaßliche Täter gefasst werden konnte, wurden DNA-Spuren des 61-Jährigen bei der Leiche der 87-Jährigen gefunden. Für die Polizei ist der Fall damit geklärt. Der mehrfach wegen Betrugs vorbestrafte Mann beteuert allerdings weiterhin vehement seine Unschuld – Astrid Wagner vertritt ihn vor Gericht. In ihren neuem Podcast rollt die renommierte Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall auf und erklärt, warum sie ihrem Mandanten den brutalen Mord trotz der belastenden Indizien nicht zutraut. „Ich werde natürlich dieses DNA-Gutachten einer Überprüfung unterziehen. Möglicherweise gibt es auch andere Erklärungen. Aber es ist natürlich schon eine sehr herausfordernde Situation für einen Verteidiger, wenn man eben mit so etwas konfrontiert ist.“ Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts…
Drei getötete Frauen, drei Angeklagte – eine Anwältin: Wie kann ausgerechnet eine Frau immer die Täter verteidigen?
GehörtDie erwürgte Influencerin Stefanie P. (31), die acht Jahre lang vermisste Jennifer S. (21) und die erdrosselte Fitnesstrainerin Johanna G. (34) – innerhalb weniger Wochen übernimmt Astrid Wagner die drei spektakulärsten laufenden Kriminalfälle Österreichs und gerät dabei massiv ins Kreuzfeuer der Kritik. Von sie „verharmlose Femizide“ und sei eine „Schande für die ganze Juristerei“ bis hin zu Wagner sei „eine Mörderin“ reichen die Vorwürfe. In ihrem neuen Podcast stellt sich die bekannteste Strafverteidigerin Österreichs den Vorwürfen und erklärt, warum sie immer wieder Frauenmörder verteidigt, wie sie mit den massiven Anfeindungen und Drohungen gegen sie umgeht und warum sie die ganze Diskussion für frauenfeindlich hält. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch nimmt sich wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und fragt schonungslos ehrlich nach: „Astrid, drei Morde, Femizide, Beziehungstaten, Bluttaten. Du hast dir eine Menge aufgehalst und eine Menge eingebrockt, wenn man die Resonanz so sieht in den…
Der Fall „Bierwirt“: Freundin mit Kopfschuss getötet – Astrid Wagner kämpft für Familie des Mordopfers
GehörtNeue Folge – und Astrid Wagner in einer neuen, ungewöhnlichen Rolle: Diesmal nicht als Strafverteidigerin, die versucht, für ihren Mandanten das Beste rauszuholen, sondern als Anwältin der Familie des Mordopfers. Der kaltblütige Mord hatte 2021 für Schlagzeilen gesorgt. Der seit Jahren berühmt berüchtigte „Bierwirt“, der durch seinen Prozess gegen eine österreichische Spitzenpolitikerin bekannt wurde, tötete seine langjährige Lebensgefährtin und Mutter seiner beiden Kinder, mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe. Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und im Maßnahmenvollzug für geistig abnorme Straftäter untergebracht. In der aktuellen Folge erzählt Astrid Wagner von der Familie der jungen Frau, die sie in dem aufsehenerregenden Prozess am Wiener Straflandesgericht als Nebenklägerin vertreten hat, und rollt gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den ganzen Fall noch einmal akribisch auf. Sie schildert die Minuten als der „Bierwirt“ – im Beisein der beiden gemeinsamen Kinder…
Mordfall Jennifer nach acht Jahren geklärt: Mutter überführt Freund ihrer Tochter
GehörtEs ist einer der spektakulärsten Fälle der jüngsten österreichischen Kriminalgeschichte: Jennifer Scharinger (21) beschäftigte über Jahre Justiz, Polizei, die Medien und damit eine breite Öffentlichkeit. Die junge Frau verschwand Ende Jänner 2018 spurlos aus ihrer Wohnung in Wien-Brigittenau. Die Ermittler gingen von Beginn an von einem Verbrechen aus, Jennifers Freund geriet ins Visier. Doch die Wienerin blieb vermisst, gegen den Verdächtigten konnten keine Beweise erbracht werden. Erst vor wenigen Wochen – acht Jahre nach dem Mord an Jennifer Scharinger – konnte das Verbrechen doch noch aufgeklärt werden. Astrid Wagner verteidigt den dringend tatverdächtigen Ex-Freund. In ihrem neuen Podcast rollt die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den rätselhaften Fall auf und erzählt, wie die Ermittler mit Hilfe der Mutter des Opfers den Täter nach so langer Zeit doch noch überführen konnten. Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts…
Influencerin Stefanie (32) erwürgt: Shitstorm für Verteidigung des verdächtiges Ex-Freundes
GehörtWie kann sie nur? Warum verteidigt sie immer Frauenmörder, Vergewaltiger und „Monster“ wie Josef Fritzl? Denkt sie überhaupt nicht an die Opfer und deren Familien? Der aktuelle Fall um die getötete Grazer Influencerin Stefanie P. hat Astrid Wagner massive Kritik eingebracht. Die bekannte Strafverteidigerin vertritt den beschuldigten Ex-Freund der bekannten Steirerin, glaubt nicht an einen geplanten Mord und will vor Gericht auf Totschlag plädieren. In ihrem neuen Podcast stellt sich Wagner der Kritik, schildert den ganzen Fall und versucht zu erklären, warum jeder ein Recht auf Verteidigung hat und warum gerade sie immer “zur Stelle“ ist, wenn’s um die furchtbarsten Verbrechen geht. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch sieht das Ganze wie gewohnt kritisch und fragt provokant nach: „Astrid, du hast in diesem Fall durch deine Äußerungen, er hat sie doch so geliebt und wird jetzt in der Zelle von Weinkrämpfen geplagt, massiv zur Welle der Empörung beigetragen. Überstrapazierst du nicht gelegentlich deine…
Erster öffentlicher Auftritt: Drogen-Pfarrer bei Astrid Wagner im Podcast!
GehörtDrogenpfarrer, „Methdiener“, Skandalpriester, Crystal-Meth-Koch im Talar: Im Sommer 2024 sorgte ein Geistlicher über die Grenzen Österreichs hinaus für Schlagzeilen. Jetzt zeigt sich der als „Drogenpfarrer von Gmünd“ bekannt gewordene Priester erstmals öffentlich und erzählt, was ihn als Pfarrer auf die schiefe Bahn geführt hat. Die schonungslose Beichte – nur im Podcast von Astrid Wagner und Michael Koch. Der 38-jährige Seelsorger von St. Stephan hatte im Pfarrhof des 5200-Einwohner-Städtchens Gmünd in Niederösterreich versucht, die Horror-Droge Crystal Meth herzustellen. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den Geistlichen vor Gericht. Er wurde zu 22 Monaten teilbedingter Haft verurteilt. In „Plädoyer für Verbrecher“ äußert sich der gebürtige Pole jetzt erstmals öffentlich, erzählt, wie er aus einer Glaubenskrise, Einsamkeit, einer verbotenen Liebe und massiven Geldsorgen zum Crystal-Meth-Koch im Talar wurde. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hakt immer wieder nach: „Ich will das hier…
Mord, Totschlag oder Sterbehilfe? Wiener erwürgt krebskranke Ehefrau
GehörtDer heutige Fall geht wirklich unter die Haut und ließ auch die sonst so toughe Strafverteidigerin Astrid Wagner und ihren nicht weniger hart gesottenen Podcast-Partner in Crime, Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, nachdenklich zurück. Im Februar 2022 erwürgte ein Wiener seine todkranke Ehefrau. Nicht im Streit, nicht aus Eifersucht – nein, aus Liebe und Verzweiflung. Die Frau war unheilbar an Krebs erkrankt und hatte nur noch wenige Monate zu leben. Aber was war es überhaupt? Ein Mord, ein Totschlag? Verunglückte Sterbehilfe? Die Staatsanwaltschaft war überzeugt: Die Frau wollte noch leben und klagte den Wiener wegen Mordes an. Das Gericht erkannte auf Totschlag und verurteilte ihn zu sieben Jahren Haft. In ihrer neuen Folge schildert Astrid Wagner den traurigen Fall und erzählt, wie schwer es oft ist, den Spagat zwischen Empathie und Verständnis für ihre Mandaten und juristischen Fakten zu schaffen. In diesem Fall ganz besonders: „Wenn du deine Frau wirklich so liebst und er hat sie geliebt, dann…
Ehe-Drama endet in Blutrausch: Wiener Ärztin mit Ast totgeprügelt
GehörtEr prügelte mit einem Ast wie von Sinnen auf sie ein, schlug ihr 15 bis 20 Mal auf den Kopf und zeigte auch kein Erbarmen, als seine Frau im Todeskampf schrie und flehte, endlich aufzuhören. Im Oktober 2024 wurde eine Wiener Oberärztin (62) in Hernals brutal ermordet – auf ihrem eigenen Balkon, von ihrem eigenen Ehemann (66). Bei dem Opfer handelte es um eine angesehene Gynäkologin, die wohl sterben musste, weil ihr erfolgloser Gatte rasend eifersüchtig war und mit dem beruflichen Aufstieg seiner Frau nicht zurecht kam. Trotz einer psychischen Erkrankung wurde der Täter für zurechnungsfähig erklärt. Astrid Wagner vertrat den mutmaßlichen Mörder, doch zu einem Prozess sollte es nicht mehr kommen. In ihrem neuen Podcast rollt Strafverteidigerin Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den tragischen Fall auf und erzählt, was hinter den Kulissen des „Vorzeige-Ehepaars“ wirklich geschah. „Es müssen sich da schreckliche Szenen abgespielt haben. Es war eine regelrechte Tötungsabsicht.…
In geheimer Mission: „Staatspolizist“ schießt Nachbarn aus nächster Nähe in den Kopf
GehörtEine Nachbarin beschrieb ihn als netten, ruhigen, stets hilfsbereiten Zeitgenossen. Seine Ehefrau sprach vom besten Mann, den man sich nur vorstellen könne. Doch am 4. November 2019 geht der Tischler Alois H. ohne Vorwarnung im Hof seiner Wohnanlage in Wien-Döbling auf seinen Nachbarn zu und schießt diesem aus nächster Nähe mit einer Glock 17 in den Kopf. „Ich musste das tun, ich bin geheimer Staatspolizist. Ich habe schon 455 Menschen erschossen. Immer nur die Schlechten“, sagte er in seiner Einvernahme bei der Polizei. Der Todesschütze, den Astrid Wagner vor Gericht vertrat, wurde in ein psychiatrisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen, wo er auf seine baldige Entlassung hofft. In ihrem neuen Podcast nimmt uns Strafverteidigerin Astrid Wagner in die wirre Welt ihres Mandanten mit, der sich aufgrund einer Psychose für einen geheimen Staatspolizisten hielt. Gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch schildert sie die unfassbare Tat, erzählt, wie Alois H. langsam aus seiner Psychose „erwacht“…
Antrag abgelehnt! Bleibt Josef Fritzl nun doch bis zu seinem Tod in Haft?
GehörtÖsterreichs bekanntester Häftling sorgt wieder einmal für Schlagzeilen. Acht Wochen, nachdem “Plädoyer für Verbrecher“ mit der Nachricht, der Inzest-Vater von Amstetten könnte vorzeitig entlassen werden, über die Grenzen hinaus für Aufregung und Empörung sorgte, jetzt die Wende: Das Landesgericht Krems hat den Antrag auf Entlassung in erster Instanz abgelehnt – Josef Fritzl (90) bleibt vorerst in Haft. Seine Verteidigerin Astrid Wagner hat Beschwerde beim Oberlandesgericht Wien eingelegt. „Auch Josef Fritzl hat eine zweite Chance verdient“, erklärte Star-Anwältin Astrid Wagner im August – und beantragte die generelle bedingte Entlassung ihres Mandanten. Eine Entscheidung, die bei vielen auf Unverständnis stieß und Wagner massive Kritik und sogar Morddrohungen eingebrachte. Und auch das Gericht in Krems sieht das offenbar anders und lehnte den Antrag jetzt in erster Instanz ab. Die Begründung der Richterin: Wahnvorstellungen des inzwischen 90-jährigen demenzkranken Häftlings seien nach wie vor gegen…
Streit ums Rauchen: Lehrling quält Witwe zu Tode
GehörtEr hat eine alte Dame auf bestialische Weise missbraucht, sie stundenlang gequält, ihre Leiche geschändet. Ein Fall, der viele fassungslos zurückließ. Jugendrichter Norbert Gerstberger, ein alter Haudegen in der Wiener Justiz, hat in der Urteilsbegründung zu unserem heutigen Fall sogar gesagt, er hat in Jahrzehnten als Richter noch nie einen so grausamen Mord verhandeln müssen. Strafverteidigerin Astrid Wagner hat den jungen Mörder trotzdem verteidigt. Der Kochlehrling (19) hatte im Jänner 2016 in einer Wohnung in Wien-Favoriten eine alleinstehende Witwe (72) zu Tode gefoltert und sexuell missbraucht. Anlass für die heimtückische tödliche Attacke war ein banaler Streit, weil der spätere Mörder im Stiegenhaus eine Zigarette geraucht hatte. Der Gutachter hielt den Lehrling für einen potenziellen Rückfalltäter – er wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner das stundenlange Martyrium der alten Dame und…
Neujahrs-Morde erschüttern Wien: „Es war eine Orgie der Gewalt"
Gehört„Es war eine Orgie der Gewalt, ein extremer Aggressionsausbruch, mit sadistischen Komponenten. Es fehlen einem wirklich die Worte, wir sind alle in der Verhandlung an unsere Grenzen gelangt“ – Star-Anwältin Astrid Wagner, die Frau, die „das Böse“ kennt wie keine andere, die einst Serienmörder Jack Unterweger liebte und heute versucht, den Inzest-Vater von Amstetten Josef Fritzl, frei zu bekommen, ist noch immer erschüttert. „Der ist einfach nur brutal, der ist ein Schlächter.“ Trotzdem hat sie jenen Mann, der Anfang 2023 in Wien binnen weniger Tage einen Apotheker (74) und eine junge Mutter (31) auf besonders grausame und brutale Art und Weise ermordete, verteidigt. In ihrem neuen Podcast erzählt sie warum. Warum verteidigt man einen Mann, der dermaßen brutal zwei ihm völlig unbekannte Menschen tötet, dass die Staatsanwältin in der Anklage sogar von einem „sadistischen Overkill“ sprach. Ein Mann, der – und da ist sich Astrid Wagner sicher – weitergemacht hätte und es jederzeit wieder tun würde. Da stößt auch…
Sie wollte mit ihnen ins Paradies: Mutter erstickt in Wien ihre 3 Kinder
GehörtDrei kleine Kinder hilflos erstickt, von der eigenen Mutter ermordet – dieser Fall hat auch die sonst so hart gesottene Star-Anwältin Astrid Wagner tief erschüttert. „Es ist einer meiner tragischsten Fälle, das muss ich ganz ehrlich sagen. Also das sind Bilder, die man nicht so schnell aus dem Kopf bekommt“, erzählt die Strafverteidigerin in ihrem neuen Podcast. Dennoch hat sie die junge Nepalesin vor Gericht verteidigt. Als die Meldung im September 2020 in den Redaktionen der Wiener Medienhäuser einging, herrschte zunächst ungläubiges Erstaunen. Eine Studentin aus Nepal soll im 22. Bezirk ihre drei kleinen Kinder ermordet haben. Nur wenig später wurde die Erstinformation zur traurigen Gewissheit: Die 31-jährige Mutter hatten in den Abendstunden ihre schlafenden Kinder mit einem Polster erstickt und anschließend versucht, sich mit Insektenspray das Leben zu nehmen. Ihr Motiv: Nach dem Scheitern der bereits in Nepal arrangierten Ehe fürchtete die junge Frau, dass ihr ihr Ehemann die Kinder wegnehmen würde.…
Lebenslang für bestialischen Folter-Mord: Junge Wienerin zu Tode vergewaltigt
GehörtSie quälten, folterten und vergewaltigten sie stundenlang – bis die junge Frau (20) vor ihren Augen verblutete: In der Nacht zum 19. Juni 2022 kam es in einer Wiener Wohnung zu einem Verbrechen, dass sogar erfahrene Juristen und Gerichtsmediziner fassungslos zurück ließ. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den Erstangeklagten. Die Details der Anklageschrift waren an Brutalität und Grausamkeit kaum zu überbieten. Zwei junge Männer fielen in einer Wohnung in Wien-Floridsdorf über eine Bekannte her, missbrauchten und quälten sie bis zur Bewusstlosigkeit – und ließen sie hilflos verbluten. Erst Stunden später verständigten sie die Rettung. Beim Mordprozess im März 2023 im Wiener Landesgericht verteidigte Astrid Wagner den Erstangeklagten, doch für die Geschworenen gab es nur eine Entscheidung: Lebenslang für beide Vergewaltiger und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter. In ihrem neuen Podcast schildert die Star-Anwältin das stundenlange Martyrium der jungen Wienerin und versucht zu…
Entlassung beantragt! Josef Fritzl (90) bald in Freiheit?
GehörtJosef Fritzl – und kein Ende in Sicht: Der Inzest-Vater von Amstetten beschäftigt die Öffentlichkeit, die Justiz und die Medien seit mittlerweile 16 Jahren. Jetzt geht das juristische Tauziehen um Österreichs bekanntesten Häftling in die nächste Runde. Strafverteidigerin Astrid Wagner hat seine Entlassung beantragt! Nachdem der inzwischen 90-Jährige aus der geschlossenen Psychiatrie des Maßnahmenvollzugs in den Normalvollzug verlegt wurde, hat Fritzls Anwältin Astrid Wagner nun auch die generelle bedingte Entlassung ihres Mandanten beantragt. Laut Wagner liegen keine Haftgründe mehr vor, Fritzl sei in keiner Weise mehr gefährlich. Jetzt muss erneut ein Richtersenat in Krems entscheiden, ob der auch wegen Mordes verurteilte Inzest-Vater doch noch einmal in Freiheit gelangt. Aber muss das wirklich sein? Muss man einem Mann, der seine Tochter über 24 Jahre lang in den Keller gesperrt, gequält und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, wirklich die Freiheit schenken? Und warum setzt man sich als renommierte…
„Es muss a End haben“: Sohn erschlägt Eltern mit Baseballschläger – und ist nach sieben Jahren wieder frei
GehörtWie war das möglich? Wie kann es sein, dass ein Mann seine Eltern auf so brutale Art und Weise tötet und dann nach sieben Jahren Haft wieder frei ist? Ist das wirklich gerecht? Oder ist Gerechtigkeit nur eine Illusion? In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner einen Fall, der für viel Aufsehen sorgte, und dessen überraschend mildes Urteil viele zweifeln lässt.Nachdem er jahrelang seine gehörlosen und mittlerweile pflegebedürftigen Eltern (75 und 85) betreut hatte, fasste ein ÖBB-Beamter (48) aus Niederösterreich in der Nacht auf 3. Jänner 2017 einen folgenschweren Entschluss: „Es muss a End haben.“ Nur Stunden später, setzte er ihn in die Tat um. Kurz nach 6 Uhr in der Früh holte er einen Baseballschläger – und schlug wie von Sinnen mehr als 40 Mal auf seine hilflosen Eltern ein. „Ich habe sie endlich erschlagen“, sagt er kurz darauf zu einem Polizisten am Tatort.Der Beamte wird wegen zweifachen Mordes von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angeklagt. Womit zu diesem Zeitpunkt niemand rechnet:…
Im Zweifel für den Angeklagten: Baby fast zu Tode gequält – Vater freigesprochen
GehörtBlutungen im Gehirn, in den Augen, neun gebrochene Rippen, der kleine, hilflose, erst wenige Wochen alte Körper des Babys mit Hämatomen übersät – und keiner will’s gewesen sein. Der aktuelle Fall aus Niederösterreich wirft viele Fragen auf. Wie kann es sein, dass die Qualen des kleinen Buben ungesühnt bleiben? Strafverteidigerin Astrid Wagner hat für den dringend tatverdächtigen Vater einen Freispruch erkämpft und ist bis heute von dessen Unschuld überzeugt. Nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei käme jetzt nur noch die Mutter als Täterin in Betracht. Doch sie hat sich mit dem sechs Monate alten Buben und dessen zweijähriger Schwester ins Ausland abgesetzt und ist inzwischen zur Fahndung ausgeschrieben. In ihrem neuen Podcast stellt sich Astrid Wagner erneut den kritischen Fragen von Michael Koch und versucht, die Hintergründe der wochenlangen Misshandlungen des Babys zu erklären. Ein Freispruch im Zweifel für den Angeklagten – das lässt in diesem Fall sogar den sonst so hartgesottenen Polizei- und…
Nach nur sieben Jahren bald wieder in Freiheit: Junge Wienerin erdrosselte Freundin in Hotel
GehörtEigentlich sollte es ein romantischer Abend werden, für eine junge Frau endete er aber tödlich. In der Nacht zum 15. September 2018 spielte sich in Zimmer 340 eines Wiener Seminarhotels in Favoriten eine Tragödie ab. An ihrem 31. Geburtstag erdrosselte eine Wienerin ihre langjährige Freundin mit dem Gürtel eines Hotel-Bademantels. „Sie war so ein schöner, guter Mensch“, sagte sie später im Verhör. Zum Zeitpunkt des Dramas war die Täterin allerdings von der Idee besessen, ihre Lebensgefährtin wolle sie vergiften. Die 31-Jährige wurde wegen paranoider Schizophrenie in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Strafverteidigerin Astrid Wagner hat sie über all die Jahre juristisch begleitet und schildert in ihrem neuen Podcast, wie es zu der Tragödie kommen konnte. Und sie muss sich einmal mehr den kritischen Fragen von Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch stellen, denn: Wie kann es sein, dass ihre Mandantin nach nur sieben Jahren in Kürze wieder freikommt? Unbedingt reinhören! “Plädoyer…
Im Auftrag des Teufels: Junger Flüchtling ersticht im Wahn Wiener Szene-Wirten
Gehört„Der Teufel habe ihm das Verbrechen befohlen“: Im Herbst 2024 richtete ein junger Afghane (27) in einer Wohnung in der Wiener Innenstadt ein fürchterliches Blutbad an. Der Hobby-Bodybuilder tötete den als Fondue-König bekannten Szene-Wirten Hans S. (70), der sich jahrelang aufopfernd um ihn gekümmert und ihm geholfen hatte, in Wien Fuß zu fassen, mit etlichen Messerstichen. Wie der wenig später festgenommene Flüchtling bei der Einvernahme erklärte, „im Namen des Teufels“. Vergangenen Dienstag musste er sich vor dem Wiener Landesgericht verantworten. In ihrem neuen Podcast nimmt uns Star-Anwältin Astrid Wagner in die wahnhafte Welt ihres Mandanten. mit. Der junge Mann, der 2018 aus Afghanistan nach Wien gekommen war, hatte mehrere Jahre bei Fondue-König Hans S. gelebt. Als der beliebte Gastronom ihn vor die Türe setzte, weil er weder eine Ausbildung absolvieren noch arbeiten wollte, drehte sein Schützling durch – und stach dem beliebten Gastronomen mehrmals in Hals und Kopf. Ein Tötungsdelikt im Wahn? Oder…
Sonderfolge zum Amoklauf in Graz
GehörtAm 10. Juni 2025 erschütterte ein Amoklauf die Stadt Graz: Elf Menschen verloren ihr Leben, darunter auch der mutmaßliche Täter, ein 21-jähriger Mann. Mehrere weitere Personen wurden schwer verletzt. In dieser Folge spricht Strafverteidigerin Astrid Wagner über die juristische und psychologische Dimension solcher Taten. Was treibt einen Menschen zu einem Massaker?
Top-Banker erschlägt Kundin (86) – mit Sparstrumpf!
GehörtEs klingt zu unglaublich, um wahr zu sein: Im September 2019 ermordete ein angesehener Top-Banker im niederösterreichischen Edlitz eine betagte Kundin - ausgerechnet mit einem Sparstrumpf. Peter I. hatte als Finanzberater 600.000 Euro der 86-jährigen Emma S. in den Sand gesetzt. Als die ehemalige Bauunternehmerin kurz davor war, dem promovierten Juristen auf die Schliche zu kommen, schmiedete dieser einen teuflischen Plan.2020 wurde er in Wiener Neustadt wegen Mordes rechtskräftig zu 16 Jahren Haft verurteilt. Die renommierte Strafverteidigerin Astrid Wagner verteidigte ihn und verhinderte ein lebenslänglich.In ihrem neuen Podcast erzählt sie, wie es zu dem unglaublichen Mord kommen konnte. Vom minutenlangen Todeskampf der 86-jährigen Emma S., dem Fluchtversuch des Top-Bankers und seinem bizarren Auftritt vor Gericht. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch wollte es aber noch ein bisschen genauer wissen und hat wie gewohnt kritisch nachgefragt – unbedingt reinhören!"Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu…
Wegen seiner Sexsucht: Wiener tötet 16-jährigen Callboy mit 50 Axt-Hieben
GehörtWichtig: Bis dato ist mein Mandant noch nicht verurteilt, daher ist er nur mutmaßlich ein Mörder! -Astrid Wagner Er war sexsüchtig, rasend eifersüchtig und unsterblich in sein späteres Opfer verliebt – für den 16-jährigen Burschen aus Bulgarien das Todesurteil. Am 7. Oktober 2024 richtete Ingo S. in einer Wohnung im Sonnwendviertel in Wien-Favoriten ein unvorstellbares Blutbad an. Der Ministeriums-Angestellte tötete im Drogenrausch „seinen“ Callboy mit 50 Axt-Hieben. Sein Motiv: Der junge Bulgare hatte sich ihm immer öfter verweigert …Danach flüchtete Ingo S. mit einem Leihauto nach Linz – und rief panisch Astrid Wagner an. "In meiner Wohnung liegt ein Zerfleischter.“ Auf Anraten der bekannten Strafverteidigerin stellte er sich wenig später der Polizei. Am 17. Juni steht er nun in Wien wegen Mordes vor den Geschworenen. Die entscheidende Frage: Tötete der bislang rechtlich unbescholtene Angeklagte mit Vorsatz?In ihrem neuen Podcast schildert Star-Anwältin Astrid Wagner wie es zu dem brutalen Mord kommen…
Jack Unterweger, Teil 2: Sie war seine letzte große Liebe – Astrid Wagner und der Serienkiller
GehörtBis dass der Tod uns scheidet … 31 Jahre ist Jack Unterweger nun tot. Wenn Star-Anwältin Astrid Wagner über ihn spricht, bekommt man Gänsehaut, die Zeit steht für kurze Zeit still. Nicht wegen Jack Unterweger, der zehn Frauen getötet haben soll. Nein, weil da eine Frau sitzt, die mit viel Gefühl ihre sehr außergewöhnliche und für die meisten völlig unverständliche Liebesgeschichte erzählt – und die wohl immer noch an die Unschuld des Serienmörders glaubt. Aber was hat Astrid Wagner so an Jack Unterweger fasziniert? Wie hat der wegen neunfachen Frauenmordes verurteilte „Häf’n-Poet“ die junge Juristin so sehr sie in seinen Bann gezogen, dass sie sogar auf einen Freispruch und ein Leben mit Unterweger in Freiheit hoffte? In ihrem neuen Podcast „Plädoyer für Verbrecher“ lässt die renommierte Strafverteidigerin, die über Jack Unterweger zwei Bücher („Liebe, Mord und Zweifel“, „Ich habe wie eine Ratte gelebt“) geschrieben hat, tief blicken. Sie erzählt wie sie ihn mehr als 200 Mal im Gefängnis besuchte, sich wegen…
Jack Unterweger, Teil 1: Zehn tote Frauen und ein „Häf’n-Poet“
GehörtEs war wohl der spektakulärste Fall der österreichischen Kriminalgeschichte: Vor 31 Jahren, am 29. Juni 1994, nahm sich der mutmaßliche Serienmörder Jack Unterweger in der Justizanstalt Graz-Jakomini das Leben. Nur wenige Stunden zuvor war er wegen neunfachen Frauenmordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Bis zuletzt hatte Unterweger, dessen Fall weltweit für Aufsehen sorgte und der als „Häf’n-Poet“ in die Annalen einging, seine Unschuld beteuert. Und bis heute gibt es Zweifel. Mitten drin im unheimlichen Krimi um den mutmaßlichen Serienkiller und Society-Liebling: Jack Unterwegers letzte große Liebe, Astrid Wagner. Nicht als Strafverteidigerin, sondern als junge Juristin, die sich Hals über Kopf in den Frauenmörder verliebt hatte, ihn mehr als 200 Mal im Gefängnis besuchte – und bis zum Schluss auf ein Leben mit Jack in Freiheit hoffte. „Plädoyer für Verbrecher“ – der Fall Jack Unterweger, Teil 1: Überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Kanal Trailer: Plädoyer für Verbrecher
GehörtWarum versucht man Inzest-Monster Josef Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre lang in den Keller gesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, einen Lebensabend in Freiheit zu ermöglichen? Warum verteidigt man eine Mutter, die ihren Sohn in eine Hundebox gesperrt und fast zu Tode gequält hat? Und wie kann es passieren, dass man sich als junge Juristin ausgerechnet in Serienmörder Jack Unterweger verliebt? Das und vieles mehr erzählt Österreichs bekannteste Strafverteidigerin Astrid Wagner in ihrem Podcast „Plädoyer für Verbrecher“. Alle zwei Wochen rollt sie gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch ihre spannendsten, aber auch ihre skurrilsten und traurigsten Fälle auf – und beantwortet dabei die teils sehr harten und unangenehmen Fragen des Journalisten. Die brisanteste aller Fragen, die sich wohl jeder in diesem Land stellt, versucht die Star-Anwältin kommenden Sonntag zu beantworten – in einer Doppelfolge über Frauenmörder Jack Unterweger schildert Astrid Wagner die unheimliche Mord-Serie,…
Der brutale Dreifach-Mord: Werner K. verspürte „Lust am Töten“ – und löschte eine ganze Familie aus
GehörtEr gilt als Österreichs gefährlichster Straftäter, als Psychopath und Sadist – und hofft trotzdem auf einen Lebensabend in Freiheit: Der gebürtige Salzburger Werner K. (78), der 1980 in St. Pölten während eines dreitägigen Hafturlaubs in eine Villa eindrang und dort den 26-jährigen Sohn der Familie, der im Rollstuhl saß, dessen zwei Jahre jüngere Schwester und die 55-jährige Mutter der beiden über elf Stunden brutalst gequält und getötet hat. Jetzt, nach 45 Jahren im Gefängnis möchte Werner K. bedingt entlassen werden. Seine Anwältin: Astrid Wagner. Für viele absolut unverständlich. Warum hilft sie einem Mann, der aus „Lust am Töten“ drei Menschen kaltblütig ermordete? In ihrem aktuellen Podcast lässt sich die renommierte Strafverteidigerin erneut von Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch ins Kreuzverhör nehmen und versucht zu erklären, warum Österreichs gefährlichster Straftäter freikommen soll. “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Die verrückte Welt des Josef Fritzl: Er wird 90 – und „spricht“ mit Stocker, Putin und Trump durch seinen Fernseher
GehörtÖsterreichs bekanntester Häftling, das „Inzest-Monster von Amstetten“ Josef Fritzl, wird am 9. April 90 Jahre alt. Wahrlich kein Grund zum Feiern, aber ein guter Anlass, unsere Zuhörer im Fall Fritzl auf den neuesten Stand zu bringen. Und wer könnte das besser als seine Anwältin Astrid Wagner? Die renommierte Strafverteidigerin besucht Josef Fritzl regelmäßig im Gefängnis, hört sich seine neuesten Geschichten an und plant mit ihm seine Freilassung. Aber wie geht es dem Mann, der seine Tochter 24 Jahre lang in den Keller gesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, wirklich? Was beschäftigt ihn? Was sind seine Pläne zum 90er? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat die Star-Anwältin erneut zum Fall Fritzl ins Verhör genommen – und dabei Spannendes in Erfahrung gebracht. So scheint Josef Fritzl immer mehr den Bezug zur Realität zu verlieren. Er „korrespondiert“ über seinen Fernseher mit Bundeskanzler Christian Stocker und ist Teil seiner neuen Experten-Runde. Aber auch in die Friedensverhandlung um…
Aus Angst vor Weltuntergang: Mutter ertränkt ihre beiden kleinen Töchter im Pool
GehörtEs ist einer von Astrid Wagners traurigsten Fällen: Im Juli 2023 ertränkte eine Mutter in Absdorf bei Tulln ihre erst sieben Jahre und sieben Monate alten Töchter im eigenen Pool – um sie zu erlösen, wie sie später zu Protokoll gab. Die Niederösterreicherin, die ihre beiden Mädchen über alles geliebt hat, war zur Überzeugung gelangt, dass die Welt dem Untergang geweiht sei oder ihre Töchter einmal vergewaltigt oder krank werden. In ihrem neuen Podcast erzählt Strafverteidigerin Astrid Wagner Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch von der vermeintlichen Bilderbuchfamilie, der schweren psychischen Störung der Mutter und wie es zu der unfassbaren Familientragödie kommen konnte. “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Der Seekiller: Ermordet, zerstückelt und zu Gulasch verarbeitet
GehörtEr hat eine junge Prostituierte ermordet, zerstückelt, Teile ihrer Leiche zu Gulasch verarbeitet und ihre sterblichen Überreste im Neusiedler See versenkt: der Seekiller, heute 70 Jahre alt. In ihrem neuen Podcast rollt Strafverteidigerin Astrid Wagner einen der grausamsten Fälle der österreichischen Kriminalgeschichte auf. Aber wie konnte es überhaupt soweit kommen? Wie konnte ein Mann, der bereits 30 Jahre wegen einer äußerst brutalen Vergewaltigung in Haft war, freigelassen werden? Und warum eigentlich der Titel „Plädoyer für Verbrecher“? Verteidigt die Star-Anwältin etwa Verbrechen, die an Grausamkeit kaum zu überbieten sind? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch wollte es genau wissen und hat Astrid Wagner auf den Zahn gefühlt – “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Mutter sperrt Buben in Hundebox und quält ihn fast zu Tode
Gehört🚨Update:🚨 ⚠️Die Kindesmutter und Erstangeklagte wurde wegen versuchten Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 20 Jahren verurteilt, die Zweitangeklagte als Beitragstäterin wegen Quälen und Vernachlässigen eines Unmündigen zu 14 Jahren Haft.⚠️ Es ist einer der aktuellsten, spektakulärsten und traurigsten Fälle von Strafverteidigerin Astrid Wagner – ein Verbrechen, dass laut Wiener Oberlandesgericht an Grausamkeit und Heimtücke kaum zu überbieten ist: In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, wie eine junge Mutter ihren 12-jährigen Sohn in Niederösterreich über Jahre hinweg immer wieder in eine 50 mal 40 Zentimeter große Hundebox sperrte – und fast zu Tode quälte. Was ging im Kopf der mittlerweile verurteilten Niederösterreicherin vor? Und warum verteidigt Star-Anwältin Astrid Wagner eine Frau, die ihr eigenes Kind fast zu Tode quälte?
Das Inzest-Monster von Amstetten - wann kommt Josef Fritzl frei?
GehörtIn den internationalen und nationalen Medien wird jetzt spekuliert, ob Josef Fritzl (89) noch dieses Jahr freikommt. Wie es in dem Fall, der zu den spektakulärsten Verbrechen der Kriminalgeschichte zählt, steht und wie es dem Inzest-Monster von Amstetten im Gefängnis geht, verrät Star-Anwältin Astrid Wagner in ihrem neuen Podcast „Plädoyer für Verbrecher“.