ARD Crime Time – Der True Crime Podcast

ARD Crime Time – Der True Crime Podcast

Mitteldeutscher Rundfunk

170 - Mord auf Streife - Im Visier des Wilderers

ARD Crime Time – Der True Crime Podcast ist ein journalistisches Audioformat des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), das innerhalb des ARD-Netzwerks produziert wird. Das Format unterscheidet sich von klassischen True-Crime-Produktionen durch seinen Fokus auf die methodische Rekonstruktion von Ermittlungsprozessen. Anstatt Fälle lediglich narrativ aufzubereiten, steht die detaillierte Analyse der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Arbeit im Zentrum der Berichterstattung. Der Podcast fungiert dabei oft als Vertiefung zur gleichnamigen Fernsehdokumentationsreihe und nutzt die Expertise von Investigativjournalisten aus verschiedenen ARD-Landesrundfunkanstalten.

In den einzelnen Episoden schildern Autorinnen und Autoren ihre teils monatelangen Recherchen zu aufsehenerregenden Verbrechen. Ein wesentliches Merkmal der Produktion ist die enge Kooperation mit Strafverfolgungsbehörden. Durch den exklusiven Zugriff auf Ermittlungsakten und Interviews mit beteiligten Ermittlern und Staatsanwälten werden kriminalistische Vorgehensweisen – von der Spurensicherung am Tatort bis hin zu modernen forensischen Methoden – für die Zuhörerschaft transparent gemacht. Dieser prozessorientierte Ansatz ermöglicht eine sachliche Auseinandersetzung mit der Komplexität realer Kriminalfälle.

Die Moderation wird im Wechsel von Anne Eichhorn, Felix Gebhardt und Mattis Kießig übernommen. Die redaktionelle Linie zeichnet sich durch eine objektive und distanzierte Tonalität aus. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der ethischen Verantwortung gegenüber den Opfern und deren Angehörigen, wobei auf reißerische Darstellungen oder spekulative Elemente verzichtet wird. Ziel ist eine authentische und respektvolle Aufarbeitung der Fälle, die auch die juristischen Konsequenzen und gesellschaftlichen Auswirkungen beleuchtet.

Das Format erscheint zweimal monatlich, jeweils am Samstag. Es bietet Einblicke in das deutsche Justizsystem und die operative Arbeit der Kriminalpolizei. Durch die Einbindung regionaler Recherchen aus dem gesamten Bundesgebiet deckt der Podcast ein breites Spektrum an Delikten ab, das von historischen Kriminalfällen bis hin zu aktuellen Ermittlungsverfahren reicht. Die Produktion richtet sich an ein Publikum, das eine faktenbasierte und tiefgründige Auseinandersetzung mit Kriminalistik und Rechtsgeschichte bevorzugt.

170 - Mord auf Streife - Im Visier des Wilderers
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ARD Crime Time – Der True Crime Podcast ist ein journalistisches Audioformat des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), das innerhalb des ARD-Netzwerks produziert wird. Das Format unterscheidet sich von klassischen True-Crime-Produktionen durch seinen Fokus auf die methodische Rekonstruktion von Ermittlungsprozessen. Anstatt Fälle lediglich narrativ aufzubereiten, steht die detaillierte Analyse der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Arbeit im Zentrum der Berichterstattung. Der Podcast fungiert dabei oft als Vertiefung zur gleichnamigen Fernsehdokumentationsreihe und nutzt die Expertise von Investigativjournalisten aus verschiedenen ARD-Landesrundfunkanstalten.

In den einzelnen Episoden schildern Autorinnen und Autoren ihre teils monatelangen Recherchen zu aufsehenerregenden Verbrechen. Ein wesentliches Merkmal der Produktion ist die enge Kooperation mit Strafverfolgungsbehörden. Durch den exklusiven Zugriff auf Ermittlungsakten und Interviews mit beteiligten Ermittlern und Staatsanwälten werden kriminalistische Vorgehensweisen – von der Spurensicherung am Tatort bis hin zu modernen forensischen Methoden – für die Zuhörerschaft transparent gemacht. Dieser prozessorientierte Ansatz ermöglicht eine sachliche Auseinandersetzung mit der Komplexität realer Kriminalfälle.

Die Moderation wird im Wechsel von Anne Eichhorn, Felix Gebhardt und Mattis Kießig übernommen. Die redaktionelle Linie zeichnet sich durch eine objektive und distanzierte Tonalität aus. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der ethischen Verantwortung gegenüber den Opfern und deren Angehörigen, wobei auf reißerische Darstellungen oder spekulative Elemente verzichtet wird. Ziel ist eine authentische und respektvolle Aufarbeitung der Fälle, die auch die juristischen Konsequenzen und gesellschaftlichen Auswirkungen beleuchtet.

Das Format erscheint zweimal monatlich, jeweils am Samstag. Es bietet Einblicke in das deutsche Justizsystem und die operative Arbeit der Kriminalpolizei. Durch die Einbindung regionaler Recherchen aus dem gesamten Bundesgebiet deckt der Podcast ein breites Spektrum an Delikten ab, das von historischen Kriminalfällen bis hin zu aktuellen Ermittlungsverfahren reicht. Die Produktion richtet sich an ein Publikum, das eine faktenbasierte und tiefgründige Auseinandersetzung mit Kriminalistik und Rechtsgeschichte bevorzugt.

Folgen

170-

Mord auf Streife - Im Visier des Wilderers

Sa., 02 Mai 2026
169-

Die Millionendiebin

Sa., 18 Apr. 2026
168-

Die gestohlenen Tagebücher von John Lennon

Sa., 04 Apr. 2026
167-

Der Unister-Crash

Sa., 21 Mär. 2026
166-

Rosa Riese – Jagd auf ein Phantom

Sa., 07 Mär. 2026