Zusammenfassung der Episode
Für viele Reisende sind Restaurantbesuche ein wichtiger Teil jedes Auslandsaufenthalts. Gerade an beliebten Touri-Orten kann es aber besonders schwierig sein, wirklich gutes Essen zu finden. Dass die Qualität von Lokalen gewissen wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten folgt, hat der US-amerikanische Ökonom Tyler Cowen in seinem Buch „An Economist gets Lunch“ festgehalten. Die neue Folge von „Besser leben“ baut nicht nur auf Cowens Abhandlung, sondern auch auf jahrelangen Selbsttest des, nun ja, verfressensten Besser-leben-Hosts auf mehreren Kontinenten auf. Wo man schlecht isst, sieht man mit etwas Übung auf den ersten Blick, und es war noch nie einfacher, zumindest ein verlässlich-solides Lokal in der näheren Umgebung zu finden. Dabei nur auf Michelin-Auszeichnungen und Fünf-Stern-Reviews zu vertrauen, kann aber leicht nach hinten losgehen. Zum Finden der wirklichen Schätze, in denen eine Hauptspeise zu einer prägenden Urlaubserinnerung werden kann, braucht es oft etwas mehr Hingabe. Dank moderner Technologie…
Für viele Reisende sind Restaurantbesuche ein wichtiger Teil jedes Auslandsaufenthalts. Gerade an beliebten Touri-Orten kann es aber besonders schwierig sein, wirklich gutes Essen zu finden. Dass die Qualität von Lokalen gewissen wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten folgt, hat der US-amerikanische Ökonom Tyler Cowen in seinem Buch „An Economist gets Lunch“ festgehalten. Die neue Folge von „Besser leben“ baut nicht nur auf Cowens Abhandlung, sondern auch auf jahrelangen Selbsttest des, nun ja, verfressensten Besser-leben-Hosts auf mehreren Kontinenten auf. Wo man schlecht isst, sieht man mit etwas Übung auf den ersten Blick, und es war noch nie einfacher, zumindest ein verlässlich-solides Lokal in der näheren Umgebung zu finden. Dabei nur auf Michelin-Auszeichnungen und Fünf-Stern-Reviews zu vertrauen, kann aber leicht nach hinten losgehen. Zum Finden der wirklichen Schätze, in denen eine Hauptspeise zu einer prägenden Urlaubserinnerung werden kann, braucht es oft etwas mehr Hingabe. Dank moderner Technologie…
Folgen
Wie man im Ausland das beste – und oft auch günstigste – Essen findet
GehörtFür viele Reisende sind Restaurantbesuche ein wichtiger Teil jedes Auslandsaufenthalts. Gerade an beliebten Touri-Orten kann es aber besonders schwierig sein, wirklich gutes Essen zu finden. Dass die Qualität von Lokalen gewissen wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten folgt, hat der US-amerikanische Ökonom Tyler Cowen in seinem Buch „An Economist gets Lunch“ festgehalten. Die neue Folge von „Besser leben“ baut nicht nur auf Cowens Abhandlung, sondern auch auf jahrelangen Selbsttest des, nun ja, verfressensten Besser-leben-Hosts auf mehreren Kontinenten auf. Wo man schlecht isst, sieht man mit etwas Übung auf den ersten Blick, und es war noch nie einfacher, zumindest ein verlässlich-solides Lokal in der näheren Umgebung zu finden. Dabei nur auf Michelin-Auszeichnungen und Fünf-Stern-Reviews zu vertrauen, kann aber leicht nach hinten losgehen. Zum Finden der wirklichen Schätze, in denen eine Hauptspeise zu einer prägenden Urlaubserinnerung werden kann, braucht es oft etwas mehr Hingabe. Dank moderner Technologie…
Kann man das Immunsystem trainieren?
GehörtDie Erkältungssaison hat begonnen, die Krankenstände steigen. Die einen haben bereits den ersten Infekt hinter sich, die anderen wappnen sich mit Grippe- und Coronaimpfungen. Und Eltern kleiner Kinder fragen sich, wie oft sie diesen Herbst und Winter krank sein werden. In der neuen Folge von "Besser leben" beantwortet Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Medizinischen Universität Wien, was eigentlich ein gutes Immunsystem ausmacht und wieso manche gefühlt ständig krank sind und es andere nie erwischt. Außerdem erklärt Hutter, wie man Infekten vorbeugt und, ob wir unser Immunsystem wirklich abhärten können, oder es sich dabei um einen Mythos handelt.
Weichmacher und Co.: Wie können wir uns vor Umwelthormonen schützen?
GehörtKrebs, Unfruchtbarkeit, frühzeitige Pubertät, Übergewicht – es gibt sehr viele erschütternde Forschungsergebnisse zu Umwelthormonen oder sogenannten endokrinen Disruptoren. Das sind Stoffe, die auf unser Hormonsystem wirken und uns krank machen können. Diese kommen in Plastikverpackungen, Pestiziden, Baumaterialien und sogar in der Luft vor. Kann man sich überhaupt vor diesen schützen? Wo ist das Risiko, diesen ausgesetzt zu sein am größten? Und was kann man im Alltag tun, um den Kontakt möglichst gering zu halten? Darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben".
Wie sich ADHS anfühlt – und wie man Betroffene unterstützen kann
GehörtJahrelang dachte Angelina Boerger, sie sei irgendwie falsch: zu laut, zu emotional, zu unkonzentriert. Erst als sie ihre ADHS-Diagnose bekam, konnte sie viele dieser Erfahrungen neu einordnen. Heute spricht sie als Autorin, Journalistin und Content Creatorin unter auf Ihrem Account Kirmesimkopf über ADHS und darüber, was es bedeutet, mit einem Gehirn zu leben, das Informationen, Reize und Aufmerksamkeit anders verarbeitet. Gerade bei Frauen blieb ADHS oft lange unerkannt, inzwischen wird die Diagnose immer häufiger gestellt. Gleichzeitig ist das Thema durch Social Media so präsent wie nie. Das hilft dabei, Aufmerksamkeit für eine lange übersehenes Thema zu schaffen, aber damit wächst auch die Kritik an dem vermeintlichen Trend zur Selbstdiagnose. Was bedeutet es wirklich, mit ADHS zu leben? Wie fühlt sich das im Alltag an? Und warum werden manche Betroffene so lange nicht erkannt? Angelina Boerger erzählt von ihren eigenen Erfahrungen und erklärt, was sich in unserer Gesellschaft im Umgang mit ADHS verändern…
So gelingt die berufliche Umorientierung
GehörtEine Kündigung ist selten etwas Positives. Dennoch hat ein Jobverlust nicht nur Schlechtes: Er kann oft eine Chance bieten, die berufliche Zukunft zu überdenken. Für einige bedeutet das, dass sie nicht mehr in ihren ursprünglichen Job zurückkehren, sondern sich neu aufstellen wollen. Insbesondere wenn man im bisherigen Job unzufrieden war, sich nicht mehr weiterentwickeln konnte, wenn in der Branche langfristig die Perspektiven fehlen oder die Tätigkeit nicht mehr zur eigenen Lebenssituation passt, kann eine berufliche Umorientierung sinnvoll sein. Eine Umorientierung muss aber nicht bedeuten, alles hinzuschmeißen und sich komplett neu zu erfinden. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann es auch sinnvoll sein, sich erst einmal mit möglichen Alternativen zu beschäftigen und einen Plan B zu entwickeln, wenn die ursprüngliche Jobsuche nicht fruchtet. Warum sich viele bei einer Umorientierung nach einer sinnstiftenden Tätigkeit umsehen, wieso das Alter kein Hinderungsgrund für einen Neustart ist und…