Zusammenfassung der Episode
In dieser Folge geht es um die große Frage: Macht Geld glücklich? Und darüber spreche ich mit Judith Mangelsdorf. Sie ist Professorin für Positive Psychologie und Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie und lehrt auch an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport. Wir sprechen darüber, wie stark Geld tatsächlich zu unserem Wohlbefinden beiträgt, was am Geld glücklich macht, wie wichtig es also ist, wofür ich das Geld ausgebe und wie man das messen kann. Danach geht es weiter mit einer Alltagsfrage, die auch mit Geld zu tun hat. Es geht darum, was hinter dem “scarcity effect” steckt, also dem Knappheitsprinzip. Quellen: https://happiness-science.org/money-happiness-satiation/#method https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1011492107 https://psycnet.apa.org/record/1992-37336-001 https://www.investopedia.com/terms/s/scarcity.asp https://www.nature.com/nature-index/topics/l4/consumer-behavior-and-scarcity-effects „Aha! Geld & Psychologie“ hört ihr immer freitags. "Aha! Zehn Minuten…
In dieser Folge geht es um die große Frage: Macht Geld glücklich? Und darüber spreche ich mit Judith Mangelsdorf. Sie ist Professorin für Positive Psychologie und Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie und lehrt auch an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport. Wir sprechen darüber, wie stark Geld tatsächlich zu unserem Wohlbefinden beiträgt, was am Geld glücklich macht, wie wichtig es also ist, wofür ich das Geld ausgebe und wie man das messen kann. Danach geht es weiter mit einer Alltagsfrage, die auch mit Geld zu tun hat. Es geht darum, was hinter dem “scarcity effect” steckt, also dem Knappheitsprinzip. Quellen: https://happiness-science.org/money-happiness-satiation/#method https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1011492107 https://psycnet.apa.org/record/1992-37336-001 https://www.investopedia.com/terms/s/scarcity.asp https://www.nature.com/nature-index/topics/l4/consumer-behavior-and-scarcity-effects „Aha! Geld & Psychologie“ hört ihr immer freitags. "Aha! Zehn Minuten…
Folgen
Macht Geld glücklich?
GehörtIn dieser Folge geht es um die große Frage: Macht Geld glücklich? Und darüber spreche ich mit Judith Mangelsdorf. Sie ist Professorin für Positive Psychologie und Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie und lehrt auch an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport. Wir sprechen darüber, wie stark Geld tatsächlich zu unserem Wohlbefinden beiträgt, was am Geld glücklich macht, wie wichtig es also ist, wofür ich das Geld ausgebe und wie man das messen kann. Danach geht es weiter mit einer Alltagsfrage, die auch mit Geld zu tun hat. Es geht darum, was hinter dem “scarcity effect” steckt, also dem Knappheitsprinzip. Quellen: https://happiness-science.org/money-happiness-satiation/#method https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1011492107 https://psycnet.apa.org/record/1992-37336-001 https://www.investopedia.com/terms/s/scarcity.asp https://www.nature.com/nature-index/topics/l4/consumer-behavior-and-scarcity-effects „Aha! Geld & Psychologie“ hört ihr immer freitags. "Aha! Zehn Minuten…
Sozialer Jetlag: Was passiert, wenn wir gegen unsere innere Uhr leben?
GehörtWer dauerhaft gegen seine innere Uhr lebt, zum Beispiel eine Nachteule, die jeden Morgen früh raus muss, ist laut Forschenden quasi im Dauer-Stress. Sie nennen das „sozialen Jetlag”. Was bestimmt, welcher Chronotyp wir sind? Und wie funktioniert unsere innere Uhr. Darum geht es in dieser Folge "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" mit Dr. Marc Wittmann vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg. Danach schauen wir uns an, warum Augen auf Fotos manchmal rot aussehen. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Oversharing: Warum wir manchmal zu viel von uns preisgeben
GehörtIn dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir manchmal mehr von uns preisgeben, als wir eigentlich wollten. Wann wird Offenheit zu Oversharing? Warum fühlt es sich im Moment oft gut an, sehr persönliche Dinge zu erzählen – und warum bereuen wir es später manchmal? Darüber spreche ich mit Ramón Schlemmbach. Er ist Psychologe und Paartherapeut und beschäftigt sich unter anderem damit, wie frühere Erfahrungen unser Verhalten prägen. Im zweiten Teil der Folge klären wir eine Alltagsfrage: Warum bekommen wir manchmal einen kleinen Stromschlag, wenn wir etwas anfassen? Redaktion: Karin Haswani Produktion: Sermet Agartan „Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Mehr als Picky Eating: Was hinter der ARFID-Essstörung steckt
GehörtIn dieser Folge sprechen wir über eine Essstörung, die noch recht unbekannt ist. Und die heißt ARFID. Das steht für Avoidant Restrictive Food Intake Disorder, also eine Störung mit Vermeidung oder Einschränkung der Nahrungsaufnahme. Was dahintersteckt, erklärt Dr. Ricarda Schmidt. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Psychologin an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes/ Jugendalters an der Uniklinik in Leipzig. Im zweiten Teil der Folge klären wir eine Hörerfrage: Es geht darum, ob es Kaffeeentzugserscheinungen gibt, wie etwa Kopfschmerzen. Quellen: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/psychische-krankheiten/arfid-essstoerung-ursachen-symptome-und-behandlungsmoeglichkeiten-1402923.html https://www.meine-krankenkasse.de/ratgeber/krankheiten-behandlungen/arfid https://schmerzklinik.de/warum-kaffee-entzug-kopfweh-bereitet/ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK430790/…
Grief Tech: Leben wir bald digital weiter? (6/6)
GehörtNeue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen? Wolfgang Hoeltgen ist 79 Jahre alt und arbeitet an seinem Vermächtnis. Er baut seit 2019 einen digitalen Zwilling, einen "Opi-bot". Ein KI-Modell, das er selbst mit Tausenden eigenen Daten aus dem Leben trainiert, damit es irgendwann einmal so wie der echte Wolfgang antworten und so sein Wissen bewahren kann. Nach seinem Tod sollen so seine Enkel mit seinem “Opi-bot” kommunizieren können. Gleichzeitig wächst weltweit und auch hier in Deutschland der Markt rund um “Digital Grief”. Start-ups versprechen ein digitales Weiterleben nach dem Tod und erwecken Verstorbene mittels Chatbots und Avataren zum Leben. Was bedeutet das für unseren Umgang mit dem Tod und Trauer? Können wir uns bald alle unsterblich machen? Und hilft die Vorstellung, etwas von sich zurückzulassen, gegen die Angst…