F.A.Z. Wissen

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

195 - Super-El-Niño, Monster-Wetter: Geht es nicht eine Nummer kleiner?

„F.A.Z. Wissen“ ist ein wöchentliches Audioformat der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, das komplexe wissenschaftliche Themen für ein breites Publikum aufbereitet. Der Podcast erscheint jeden Freitag und widmet sich aktuellen Erkenntnissen, Studien und Debatten aus unterschiedlichen Disziplinen der Forschung. Im Zentrum stehen dabei fundierte Einblicke in die Bereiche Medizin, Biologie, Astronomie, Klimaforschung sowie Archäologie und Sozialwissenschaften.

Die Moderation wird von erfahrenen Mitgliedern der F.A.Z.-Wissenschaftsredaktion gestaltet. Über lange Zeit prägten Joachim Müller-Jung, Leiter des Ressorts „Natur und Wissenschaft“, und die Astrophysikerin Sibylle Anderl das Format. In der aktuellen Besetzung führen wechselnde Experten der Redaktion, wie etwa Lucia Schmidt, durch die Gespräche. Das redaktionelle Konzept basiert darauf, wissenschaftliche Durchbrüche nicht nur zu melden, sondern sie in einen größeren gesellschaftlichen und ethischen Kontext zu setzen. Die Moderatoren diskutieren über die Relevanz neuer Daten, hinterfragen methodische Ansätze und erläutern die praktischen Auswirkungen für den Alltag oder die globale Entwicklung.

Ein wesentliches Merkmal von „F.A.Z. Wissen“ ist die journalistische Einordnung. Anstatt lediglich Fakten aneinanderzureihen, fokussiert sich der Podcast auf den Erkenntnisgewinn und die Analyse komplexer Zusammenhänge. So werden beispielsweise Fragen zur Gentherapie ebenso tiefgehend behandelt wie die neuesten Missionen in der Raumfahrt, Fortschritte in der Krebsforschung oder ökologische Transformationen. Die Episoden haben in der Regel eine Laufzeit von etwa 30 bis 45 Minuten, was ausreichend Raum für detaillierte Erklärungen bietet, ohne den Fokus auf die Allgemeinverständlichkeit zu verlieren.

Die Zielgruppe umfasst sowohl wissenschaftlich interessierte Laien als auch Fachleute, die einen Überblick über angrenzende Disziplinen suchen. Durch den Zugriff auf das Expertennetzwerk und die Ressourcen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt das Format sicher, dass auch hochspezialisierte Themen sachgerecht und präzise vermittelt werden. Damit fungiert der Podcast als verlässliche Quelle für anspruchsvollen Wissenschaftsjournalismus im deutschsprachigen Raum.

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„F.A.Z. Wissen“ ist ein wöchentliches Audioformat der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, das komplexe wissenschaftliche Themen für ein breites Publikum aufbereitet. Der Podcast erscheint jeden Freitag und widmet sich aktuellen Erkenntnissen, Studien und Debatten aus unterschiedlichen Disziplinen der Forschung. Im Zentrum stehen dabei fundierte Einblicke in die Bereiche Medizin, Biologie, Astronomie, Klimaforschung sowie Archäologie und Sozialwissenschaften.

Die Moderation wird von erfahrenen Mitgliedern der F.A.Z.-Wissenschaftsredaktion gestaltet. Über lange Zeit prägten Joachim Müller-Jung, Leiter des Ressorts „Natur und Wissenschaft“, und die Astrophysikerin Sibylle Anderl das Format. In der aktuellen Besetzung führen wechselnde Experten der Redaktion, wie etwa Lucia Schmidt, durch die Gespräche. Das redaktionelle Konzept basiert darauf, wissenschaftliche Durchbrüche nicht nur zu melden, sondern sie in einen größeren gesellschaftlichen und ethischen Kontext zu setzen. Die Moderatoren diskutieren über die Relevanz neuer Daten, hinterfragen methodische Ansätze und erläutern die praktischen Auswirkungen für den Alltag oder die globale Entwicklung.

Ein wesentliches Merkmal von „F.A.Z. Wissen“ ist die journalistische Einordnung. Anstatt lediglich Fakten aneinanderzureihen, fokussiert sich der Podcast auf den Erkenntnisgewinn und die Analyse komplexer Zusammenhänge. So werden beispielsweise Fragen zur Gentherapie ebenso tiefgehend behandelt wie die neuesten Missionen in der Raumfahrt, Fortschritte in der Krebsforschung oder ökologische Transformationen. Die Episoden haben in der Regel eine Laufzeit von etwa 30 bis 45 Minuten, was ausreichend Raum für detaillierte Erklärungen bietet, ohne den Fokus auf die Allgemeinverständlichkeit zu verlieren.

Die Zielgruppe umfasst sowohl wissenschaftlich interessierte Laien als auch Fachleute, die einen Überblick über angrenzende Disziplinen suchen. Durch den Zugriff auf das Expertennetzwerk und die Ressourcen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt das Format sicher, dass auch hochspezialisierte Themen sachgerecht und präzise vermittelt werden. Damit fungiert der Podcast als verlässliche Quelle für anspruchsvollen Wissenschaftsjournalismus im deutschsprachigen Raum.

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