Sternzeit

Sternzeit

Deutschlandfunk

4178 - Gauß und die Sternwarte - „Star war's“ in Göttingen

Sternzeit ist ein tägliches Kurzformat des öffentlich-rechtlichen Senders Deutschlandfunk, das sich intensiv mit Themen aus den Bereichen Astronomie, Astrophysik und Raumfahrt auseinandersetzt. Die Sendung wird bereits seit Jahrzehnten produziert und hat sich als eine der beständigsten wissenschaftlichen Informationsquellen im deutschsprachigen Rundfunk etabliert. In Episoden mit einer konstanten Länge von etwa zwei Minuten vermittelt das Format kompaktes Wissen über den Weltraum und die damit verbundenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten.

Der inhaltliche Fokus der Sternzeit liegt auf der Verbindung zwischen theoretischer Wissenschaft und praktischer Beobachtung. Täglich werden aktuelle Konstellationen am Nachthimmel beschrieben, sodass Hörerinnen und Hörer Planeten, Sterne oder Kometen eigenständig identifizieren können. Darüber hinaus beleuchtet die Redaktion regelmäßig bedeutende historische Ereignisse, wie etwa die Jahrestage wichtiger Raketenstarts oder die Entdeckungsgeschichte berühmter Astronomen. Auch komplexe astrophysikalische Themen, darunter die Erforschung Schwarzer Löcher, die Dynamik von Galaxien oder die Analyse der Hintergrundstrahlung nach dem Urknall, werden in eine für die Allgemeinheit verständliche Sprache übersetzt.

Die Produktion erfolgt durch die Wissenschaftsredaktion des Deutschlandfunks, wobei namhafte Fachautoren wie Dirk Lorenzen oder Hermann-Michael Hahn die inhaltliche Gestaltung prägen. Die Sendung zeichnet sich durch einen rein informativen und sachlichen Stil aus, der auf werbliche Elemente verzichtet und stattdessen auf wissenschaftliche Präzision setzt. Als Podcast bietet das Format den Vorteil, dass die chronologisch aufeinanderfolgenden Beiträge als digitales Archiv der Astronomiegeschichte dienen.

Durch die tägliche Veröffentlichung bietet die Sternzeit eine kontinuierliche Begleitung durch das Kalenderjahr, wobei saisonale Besonderheiten wie Sonnenwenden oder Meteorströme stets zeitnah aufgegriffen werden. Das Format dient somit als Brücke zwischen der universitären Forschung und dem allgemeinen Interesse an der Erforschung des Universums. Ob mythologische Hintergründe von Sternbildern oder aktuelle Daten von Mars-Rovern – die Sternzeit bereitet komplexe Sachverhalte für ein breites Publikum auf.

4178 - Gauß und die Sternwarte - „Star war's“ in Göttingen
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Sternzeit ist ein tägliches Kurzformat des öffentlich-rechtlichen Senders Deutschlandfunk, das sich intensiv mit Themen aus den Bereichen Astronomie, Astrophysik und Raumfahrt auseinandersetzt. Die Sendung wird bereits seit Jahrzehnten produziert und hat sich als eine der beständigsten wissenschaftlichen Informationsquellen im deutschsprachigen Rundfunk etabliert. In Episoden mit einer konstanten Länge von etwa zwei Minuten vermittelt das Format kompaktes Wissen über den Weltraum und die damit verbundenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten.

Der inhaltliche Fokus der Sternzeit liegt auf der Verbindung zwischen theoretischer Wissenschaft und praktischer Beobachtung. Täglich werden aktuelle Konstellationen am Nachthimmel beschrieben, sodass Hörerinnen und Hörer Planeten, Sterne oder Kometen eigenständig identifizieren können. Darüber hinaus beleuchtet die Redaktion regelmäßig bedeutende historische Ereignisse, wie etwa die Jahrestage wichtiger Raketenstarts oder die Entdeckungsgeschichte berühmter Astronomen. Auch komplexe astrophysikalische Themen, darunter die Erforschung Schwarzer Löcher, die Dynamik von Galaxien oder die Analyse der Hintergrundstrahlung nach dem Urknall, werden in eine für die Allgemeinheit verständliche Sprache übersetzt.

Die Produktion erfolgt durch die Wissenschaftsredaktion des Deutschlandfunks, wobei namhafte Fachautoren wie Dirk Lorenzen oder Hermann-Michael Hahn die inhaltliche Gestaltung prägen. Die Sendung zeichnet sich durch einen rein informativen und sachlichen Stil aus, der auf werbliche Elemente verzichtet und stattdessen auf wissenschaftliche Präzision setzt. Als Podcast bietet das Format den Vorteil, dass die chronologisch aufeinanderfolgenden Beiträge als digitales Archiv der Astronomiegeschichte dienen.

Durch die tägliche Veröffentlichung bietet die Sternzeit eine kontinuierliche Begleitung durch das Kalenderjahr, wobei saisonale Besonderheiten wie Sonnenwenden oder Meteorströme stets zeitnah aufgegriffen werden. Das Format dient somit als Brücke zwischen der universitären Forschung und dem allgemeinen Interesse an der Erforschung des Universums. Ob mythologische Hintergründe von Sternbildern oder aktuelle Daten von Mars-Rovern – die Sternzeit bereitet komplexe Sachverhalte für ein breites Publikum auf.

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