Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg

Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg

rbb

249 - Crime History: Pelz, Protz und Posten - Korruption im Roten Rathaus

„Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg“ ist ein vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) produzierter True-Crime-Podcast, der reale Kriminalfälle aus der deutschen Hauptstadtregion und dem umliegenden Bundesland thematisiert. Moderiert wird das Format maßgeblich von Uwe Madel, der durch die rbb-Fernsehsendung „Täter – Opfer – Polizei“ eine langjährige Expertise im Bereich der Kriminalberichterstattung besitzt. In den Episoden stehen spektakuläre Verbrechen, komplexe Ermittlungsprozesse und die Arbeit der regionalen Justizbehörden im Fokus.

Die inhaltliche Struktur des Podcasts unterteilt sich in verschiedene Schwerpunkte. In der Hauptreihe rekonstruiert Uwe Madel gemeinsam mit Studiogästen – darunter erfahrene Kriminalisten, Staatsanwälte, Profiler und Gerichtsreporter – abgeschlossene Fälle sowie ungelöste Rätsel, die teilweise Jahrzehnte zurückliegen. Die Darstellung konzentriert sich auf die methodische Arbeit der Ermittlungsbehörden, beginnend bei der Spurensicherung am Tatort bis hin zur juristischen Aufarbeitung vor Gericht. Der Tonfall bleibt dabei sachlich und dokumentarisch, wobei der Fokus auf Fakten und dem regionalen Kontext liegt.

Ein ergänzender Bestandteil des Formats ist die Reihe „Crime History“. In diesem Segment widmen sich die Moderatoren Janna Falkenstein und Florian Prokop historischen Kriminalfällen, die sich vorwiegend in der Zeit der Weimarer Republik in Berlin und Brandenburg ereignet haben. Hier werden Geschichten über bekannte Hochstapler, frühe Serienmörder oder organisierte Bandenstrukturen der 1920er und 1930er Jahre erzählt, was dem Podcast eine kulturhistorische Dimension verleiht.

Produktionstechnisch greift das Format auf die Ressourcen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zurück, was sich in der Einbindung von Originaltönen aus Archiven, Experteninterviews und einer hochwertigen akustischen Aufbereitung widerspiegelt. Der Podcast erscheint in regelmäßigen Abständen und richtet sich an ein Publikum, das an einer fundierten, journalistischen Aufarbeitung von regionalen Verbrechen und polizeilicher Ermittlungsarbeit interessiert ist.

249 - Crime History: Pelz, Protz und Posten - Korruption im Roten Rathaus
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„Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg“ ist ein vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) produzierter True-Crime-Podcast, der reale Kriminalfälle aus der deutschen Hauptstadtregion und dem umliegenden Bundesland thematisiert. Moderiert wird das Format maßgeblich von Uwe Madel, der durch die rbb-Fernsehsendung „Täter – Opfer – Polizei“ eine langjährige Expertise im Bereich der Kriminalberichterstattung besitzt. In den Episoden stehen spektakuläre Verbrechen, komplexe Ermittlungsprozesse und die Arbeit der regionalen Justizbehörden im Fokus.

Die inhaltliche Struktur des Podcasts unterteilt sich in verschiedene Schwerpunkte. In der Hauptreihe rekonstruiert Uwe Madel gemeinsam mit Studiogästen – darunter erfahrene Kriminalisten, Staatsanwälte, Profiler und Gerichtsreporter – abgeschlossene Fälle sowie ungelöste Rätsel, die teilweise Jahrzehnte zurückliegen. Die Darstellung konzentriert sich auf die methodische Arbeit der Ermittlungsbehörden, beginnend bei der Spurensicherung am Tatort bis hin zur juristischen Aufarbeitung vor Gericht. Der Tonfall bleibt dabei sachlich und dokumentarisch, wobei der Fokus auf Fakten und dem regionalen Kontext liegt.

Ein ergänzender Bestandteil des Formats ist die Reihe „Crime History“. In diesem Segment widmen sich die Moderatoren Janna Falkenstein und Florian Prokop historischen Kriminalfällen, die sich vorwiegend in der Zeit der Weimarer Republik in Berlin und Brandenburg ereignet haben. Hier werden Geschichten über bekannte Hochstapler, frühe Serienmörder oder organisierte Bandenstrukturen der 1920er und 1930er Jahre erzählt, was dem Podcast eine kulturhistorische Dimension verleiht.

Produktionstechnisch greift das Format auf die Ressourcen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zurück, was sich in der Einbindung von Originaltönen aus Archiven, Experteninterviews und einer hochwertigen akustischen Aufbereitung widerspiegelt. Der Podcast erscheint in regelmäßigen Abständen und richtet sich an ein Publikum, das an einer fundierten, journalistischen Aufarbeitung von regionalen Verbrechen und polizeilicher Ermittlungsarbeit interessiert ist.

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