Graz – Laut gedacht

Graz – Laut gedacht

Kleine Zeitung

45 - Zum Siebziger: Hannes Kartnig ganz persönlich

Graz – Laut gedacht ist ein lokales Audioformat der Kleinen Zeitung, das sich mit dem aktuellen Zeitgeschehen und den gesellschaftlichen Entwicklungen in der steirischen Landeshauptstadt Graz befasst. Der Podcast fungiert als journalistische Plattform, um relevante Themen der Stadtpolitik, soziale Dynamiken sowie kulturelle und alltägliche Phänomene aufzugreifen und zu analysieren. Das inhaltliche Spektrum ist dabei bewusst breit gefächert und reicht von weitreichenden politischen Entscheidungen im Rathaus bis hin zu stadtplanerischen Projekten oder der Entwicklung der lokalen Infrastruktur.

Ein wesentliches Merkmal der redaktionellen Gestaltung ist die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven. Die Episoden werden von Mitgliedern der Redaktion der Kleinen Zeitung moderiert, die hierfür Experten, Entscheidungsträger oder Personen des öffentlichen Lebens zu vertiefenden Gesprächen einladen. Neben der Analyse von Sachthemen widmet sich das Format regelmäßig auch der Aufarbeitung von Kriminalfällen und Gerichtsverhandlungen mit regionalem Bezug, wodurch Aspekte der inneren Sicherheit und Justiz beleuchtet werden.

Ein charakteristisches Element von „Graz – Laut gedacht“ ist der partizipative Ansatz. Um ein möglichst authentisches Meinungsbild der Stadtgesellschaft abzubilden, führt das Redaktionsteam vor der Produktion vieler Folgen Umfragen im öffentlichen Raum durch. Diese eingefangenen Stimmen der Grazer Bürgerinnen und Bürger werden direkt in den Diskurs integriert und dienen als Ausgangspunkt oder Ergänzung für die redaktionelle Debatte.

Das Format versteht sich als multimediale Erweiterung der regionalen Berichterstattung und bietet Raum für Hintergründe, die über die tägliche Nachrichtenmeldung hinausgehen. Die Zuhörerschaft erhält so detaillierte Einblicke in die Entscheidungsprozesse und Lebensumstände innerhalb der Stadt. Der Podcast ist über die gängigen Streaming-Plattformen sowie über das digitale Portal der Kleinen Zeitung abrufbar und ermöglicht durch die Angabe von Kontaktmöglichkeiten und Social-Media-Präsenzen einen Rückkanal für Feedback und Themenvorschläge aus der Bevölkerung. Damit stellt das Format eine zentrale Säule der digitalen Audio-Strategie des Medienhauses für den Großraum Graz dar.

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Graz – Laut gedacht ist ein lokales Audioformat der Kleinen Zeitung, das sich mit dem aktuellen Zeitgeschehen und den gesellschaftlichen Entwicklungen in der steirischen Landeshauptstadt Graz befasst. Der Podcast fungiert als journalistische Plattform, um relevante Themen der Stadtpolitik, soziale Dynamiken sowie kulturelle und alltägliche Phänomene aufzugreifen und zu analysieren. Das inhaltliche Spektrum ist dabei bewusst breit gefächert und reicht von weitreichenden politischen Entscheidungen im Rathaus bis hin zu stadtplanerischen Projekten oder der Entwicklung der lokalen Infrastruktur.

Ein wesentliches Merkmal der redaktionellen Gestaltung ist die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven. Die Episoden werden von Mitgliedern der Redaktion der Kleinen Zeitung moderiert, die hierfür Experten, Entscheidungsträger oder Personen des öffentlichen Lebens zu vertiefenden Gesprächen einladen. Neben der Analyse von Sachthemen widmet sich das Format regelmäßig auch der Aufarbeitung von Kriminalfällen und Gerichtsverhandlungen mit regionalem Bezug, wodurch Aspekte der inneren Sicherheit und Justiz beleuchtet werden.

Ein charakteristisches Element von „Graz – Laut gedacht“ ist der partizipative Ansatz. Um ein möglichst authentisches Meinungsbild der Stadtgesellschaft abzubilden, führt das Redaktionsteam vor der Produktion vieler Folgen Umfragen im öffentlichen Raum durch. Diese eingefangenen Stimmen der Grazer Bürgerinnen und Bürger werden direkt in den Diskurs integriert und dienen als Ausgangspunkt oder Ergänzung für die redaktionelle Debatte.

Das Format versteht sich als multimediale Erweiterung der regionalen Berichterstattung und bietet Raum für Hintergründe, die über die tägliche Nachrichtenmeldung hinausgehen. Die Zuhörerschaft erhält so detaillierte Einblicke in die Entscheidungsprozesse und Lebensumstände innerhalb der Stadt. Der Podcast ist über die gängigen Streaming-Plattformen sowie über das digitale Portal der Kleinen Zeitung abrufbar und ermöglicht durch die Angabe von Kontaktmöglichkeiten und Social-Media-Präsenzen einen Rückkanal für Feedback und Themenvorschläge aus der Bevölkerung. Damit stellt das Format eine zentrale Säule der digitalen Audio-Strategie des Medienhauses für den Großraum Graz dar.

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