Der Finanz-Gourmet

Der Finanz-Gourmet

„Der Finanz-Gourmet“ ist ein Podcast des private banking magazin. Regelmäßig unterhalten sich die Hosts Oliver Morath und Carolin Tsalkas mit beeindruckenden Persönlichkeiten aus der Finanz- und Wirtschaftswelt. Dabei geben die Gäste auch viele persönliche Einblicke: 

Kulinarische Vorlieben, Weinempfehlungen, Reiseziele und sportliche Aktivitäten werden ebenso besprochen, wie die Herausforderungen des Bankings, der Kapitalmärkte sowie strategische und taktische Managementthemen. 


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Zusammenfassung der Episode

Zwei Briefpapiere. Eines mit dem neuen Signet, eines ohne. In Köln liegen seit Wochen beide bereit. Welches von Eckhard Sauren künftig benutzt wird, entscheidet am Ende womöglich ein Gericht. Diese Sonderfolge erscheint zeitgleich beim Finanz-Gourmet und bei „For Professional Investors Only“. Im Gespräch mit Oliver Morath und Christoph Fröhlich, Chefredakteur von DAS INVESTMENT und Host von „For Professional Investors Only“, erzählt Eckhard Sauren, Gründer des Kölner Fondshauses Sauren, von einem Gegner, mit dem in der Branche kaum jemand gerechnet hätte: dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Der Auslöser ist ein stilisierter Buchstabe. Im Juli geht Saurens neuer Markenauftritt live. Leuchtendes Blau, geometrische Formen, neuer Slogan. Drei Wochen später meldet sich der DSGV per Anwalt. Zu nah am eigenen Logo. Saurens Markenanwälte hatten vorher geprüft und keine Verwechslungsgefahr gesehen. Das Landgericht Hamburg sah das anders. Es geht um ein Jahr Markenarbeit, das plötzlich auf der Kippe steht. Um…

Folgen

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Streit ums Logo - Sparkassenverband gegen Eckhard Sauren

Zwei Briefpapiere. Eines mit dem neuen Signet, eines ohne. In Köln liegen seit Wochen beide bereit. Welches von Eckhard Sauren künftig benutzt wird, entscheidet am Ende womöglich ein Gericht. Diese Sonderfolge erscheint zeitgleich beim Finanz-Gourmet und bei „For Professional Investors Only“. Im Gespräch mit Oliver Morath und Christoph Fröhlich, Chefredakteur von DAS INVESTMENT und Host von „For Professional Investors Only“, erzählt Eckhard Sauren, Gründer des Kölner Fondshauses Sauren, von einem Gegner, mit dem in der Branche kaum jemand gerechnet hätte: dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Der Auslöser ist ein stilisierter Buchstabe. Im Juli geht Saurens neuer Markenauftritt live. Leuchtendes Blau, geometrische Formen, neuer Slogan. Drei Wochen später meldet sich der DSGV per Anwalt. Zu nah am eigenen Logo. Saurens Markenanwälte hatten vorher geprüft und keine Verwechslungsgefahr gesehen. Das Landgericht Hamburg sah das anders. Es geht um ein Jahr Markenarbeit, das plötzlich auf der Kippe steht. Um…

02 Okt. 2026
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„Ein Schiedsrichter, der selber Tore schießen will“ – Gabor Steingart über Börse, Staat und Mentalität

Börse ist kein Casino. Deshalb gehört Finanzwissen einfach zum Führerschein fürs Leben. So sieht es Gabor Steingart. Mit dem Altersvorsorgedepot startet ab Januar ein neuer Anlauf für die private Vorsorge. Der Staat kann dabei nur Anschub geben, sagt Steingart. Den Rest muss ein Mentalitätswechsel erledigen. Der Gründer von Media Pioneer und Autor von „Systemversagen“ hat sich auf dem private banking kongress in Hamburg mit Oliver Morath zusammengesetzt. Im Gespräch erklärt er, warum ausgerechnet die Schule nicht der richtige Ort ist, um den Kapitalmarkt zu lernen. Und warum er trotzdem nicht verzagt: Die am schnellsten wachsende Zielgruppe bei Scalable, Revolut & Co. sind längst die unter 35-Jährigen. Dann wird es politisch. Ludwig Erhard sah den Staat als Schiedsrichter. Heute, sagt Steingart, ist dieser Schiedsrichter von den Rängen heruntergekommen und greift so tief ins Wirtschaftsgeschehen ein wie nie zuvor. Es geht um einen Kanzler, der vom Kapitalmarkt kommt, aber „die PS nicht auf die Straße…

01 Okt. 2026
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Durchschnitt und trotzdem glücklich – Clemens Schömann-Fincks Plädoyer fürs stressfreie Investieren

Er redet beruflich mit den klügsten Köpfen der Finanzwelt über heiße Aktientipps. Sein eigenes Depot? Fast „unerträglich langweilig“. Clemens Schömann-Finck ist Finanzjournalist, Autor und der Kopf hinter „René will Rendite", einem der reichweitenstärksten Finanzformate Deutschlands, in dem er regelmäßig mit Investoren, Fondsmanagern und Ökonomen spricht. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas dreht sich diesmal alles um seine eigene Anlagestrategie und die ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was man von einem Finanzjournalisten erwarten würde. Es geht um seine erste Aktie und wie er damit fast alles falsch gemacht hat, was man falsch machen kann. Es geht um Andreas Beck und Gerd Kommer, die zwei Gäste, die seine Anlagestrategie am stärksten verändert haben. Es geht um den „Hassle Adjusted Return", das ist die Idee, dass Rendite auch am Zeitaufwand gemessen werden muss. Und es geht um die Frage, warum ETFs eine Zumutung sind, weil man damit nur Durchschnitt ist und warum genau das gar nicht…

17 Sep. 2026
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„Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ – Christian Janas über Aktienrisiko im ETF-Zeitalter

Der Trend ist eindeutig: Von jedem Euro, der aktuell neu in Aktienfonds fließt, wandert der Löwenanteil in einen ETF. Wer soll da noch für aktives Management brennen? Christian Janas tut es. Und zwar sehr. Als Vorstandsmitglied der DJE Kapital AG verantwortet er unter anderem die Vermögensverwaltung, die digitale Vermögensverwaltung und das Marketing eines Hauses, das seit über fünfzig Jahren gegen den passiven Strom schwimmt. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum echte Unabhängigkeit für ihn vor allem eines bedeutet: den eigenen Maschinenraum aus Research und Analysten, der inzwischen sogar zwei aktive ETFs speist. Es geht um die Frage, was passiert, wenn der Markt mal nicht nach oben will und sich zeigt, wer als Berater wirklich zum Kunden hält. Um das kommende Altersvorsorgedepot und die Sorge, dass eine gute Idee an deutscher Bürokratie hängen bleibt. Und um Janas' offene Kritik an Häusern, die hundert Prozent Aktienrisiko versprechen, aber im Ernstfall die Reißleine ziehen.…

03 Sep. 2026
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Auto ohne Lenkrad – Julien Zornig über die Kehrseite der Private-Equity-Demokratisierung

2007 waren in Deutschland 761 Unternehmen an der Börse gelistet. Heute sind es nur noch rund 400. Und das ist nur die halbe Geschichte, denn der weitaus größte Teil der deutschen Wirtschaft war ohnehin nie an der Börse. Wer dort investieren will, kommt an Private Equity nicht vorbei. Julien Zornig, Managing Partner bei Astorius Capital, öffnet genau diesen Zugang seit über einem Jahrzehnt für Kunden, die keine institutionellen Millionenbeträge mitbringen. Trotzdem warnt er vor dem eigenen Trend. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum die Öffnung der Private Markets für kleinere Anlagesummen richtig war und trotzdem viele der neuen Produkte am Kunden vorbeigebaut wurden. Sein Bild dafür bleibt hängen: ein Auto mit Glaskuppel und sechzehn Cupholdern, aber ohne Lenkrad . Es geht um Zielrenditen, die sich schon beim Nachrechnen in Luft auflösen. Um den Unterschied zwischen echtem Zugang und geschicktem Vertrieb. Und um die Frage, woran man erkennt, ob ein Anbieter seriös arbeitet oder…

20 Aug. 2026