Eltern ohne Filter

Eltern ohne Filter

ARD

279 - Sophie, Mutter einer kranken Tochter: "Nicht das Leben, das ich bestellt habe"

Eltern ohne Filter ist ein Podcast-Format des Bayerischen Rundfunks (BR), das innerhalb des ARD-Netzwerks produziert und in der ARD Audiothek bereitgestellt wird. Die Sendung verfolgt das Ziel, die Komplexität und Realität des modernen Elternseins ohne Beschönigung darzustellen. Im Zentrum jeder Episode stehen persönliche Gespräche mit Müttern und Vätern, die Einblicke in ihre individuellen Lebensentwürfe, Herausforderungen und emotionalen Grenzerfahrungen geben.

Inhaltlich bricht das Format bewusst mit idealisierten Vorstellungen von Erziehung und Familienleben. Die thematische Bandbreite reicht von Erschöpfungssyndromen und mentaler Gesundheit über finanzielle Sorgen und Partnerschaftskonflikte bis hin zu sensiblen Themen wie Fehlgeburten oder dem Leben mit behinderten Kindern. Dabei wird eine große Vielfalt an Familienmodellen präsentiert – von Alleinerziehenden über Patchwork-Konstellationen bis hin zu Regenbogenfamilien. Die Erzählweise ist dokumentarisch geprägt und verzichtet auf die Vermittlung pauschaler Erziehungstipps zugunsten einer authentischen Erfahrungsteilung.

Die Moderation wird im Wechsel von erfahrenen Hosts wie Schlien Schürmann, Christina Wolf und Ruslan Amirov übernommen. Deren journalistischer Ansatz zeichnet sich durch eine respektvolle Empathie bei gleichzeitiger Sachlichkeit aus. Die Gespräche sind so strukturiert, dass sie den Gästen Raum für tiefe Reflexion bieten und auch Tabuthemen wie die Reue über die Elternschaft oder gesellschaftlichen Leistungsdruck offen aufgreifen.

Mit einer durchschnittlichen Episodenlänge von 30 bis 50 Minuten richtet sich das Format an ein Publikum, das an tiefgründigen, menschlichen Erzählungen interessiert ist und Identifikation abseits von Perfektionsansprüchen sucht. Die Produktion ist zudem eng mit einer Social-Media-Präsenz verknüpft, die den Dialog mit der Hörerschaft über die Audio-Inhalte hinaus vertieft. Obwohl die Produktion im deutschen Rundfunk verankert ist, findet sie durch die allgemeingültigen Themen der Elternschaft eine breite Rezeption im gesamten deutschsprachigen Raum.

279 - Sophie, Mutter einer kranken Tochter: "Nicht das Leben, das ich bestellt habe"
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Eltern ohne Filter ist ein Podcast-Format des Bayerischen Rundfunks (BR), das innerhalb des ARD-Netzwerks produziert und in der ARD Audiothek bereitgestellt wird. Die Sendung verfolgt das Ziel, die Komplexität und Realität des modernen Elternseins ohne Beschönigung darzustellen. Im Zentrum jeder Episode stehen persönliche Gespräche mit Müttern und Vätern, die Einblicke in ihre individuellen Lebensentwürfe, Herausforderungen und emotionalen Grenzerfahrungen geben.

Inhaltlich bricht das Format bewusst mit idealisierten Vorstellungen von Erziehung und Familienleben. Die thematische Bandbreite reicht von Erschöpfungssyndromen und mentaler Gesundheit über finanzielle Sorgen und Partnerschaftskonflikte bis hin zu sensiblen Themen wie Fehlgeburten oder dem Leben mit behinderten Kindern. Dabei wird eine große Vielfalt an Familienmodellen präsentiert – von Alleinerziehenden über Patchwork-Konstellationen bis hin zu Regenbogenfamilien. Die Erzählweise ist dokumentarisch geprägt und verzichtet auf die Vermittlung pauschaler Erziehungstipps zugunsten einer authentischen Erfahrungsteilung.

Die Moderation wird im Wechsel von erfahrenen Hosts wie Schlien Schürmann, Christina Wolf und Ruslan Amirov übernommen. Deren journalistischer Ansatz zeichnet sich durch eine respektvolle Empathie bei gleichzeitiger Sachlichkeit aus. Die Gespräche sind so strukturiert, dass sie den Gästen Raum für tiefe Reflexion bieten und auch Tabuthemen wie die Reue über die Elternschaft oder gesellschaftlichen Leistungsdruck offen aufgreifen.

Mit einer durchschnittlichen Episodenlänge von 30 bis 50 Minuten richtet sich das Format an ein Publikum, das an tiefgründigen, menschlichen Erzählungen interessiert ist und Identifikation abseits von Perfektionsansprüchen sucht. Die Produktion ist zudem eng mit einer Social-Media-Präsenz verknüpft, die den Dialog mit der Hörerschaft über die Audio-Inhalte hinaus vertieft. Obwohl die Produktion im deutschen Rundfunk verankert ist, findet sie durch die allgemeingültigen Themen der Elternschaft eine breite Rezeption im gesamten deutschsprachigen Raum.

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