Tag für Tag

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Deutschlandfunk

7143 - "Der Islam und ich" - Hasnain Kazim: „Wer herkommt, muss unsere Regeln akzeptieren“

Tag für Tag ist ein werktägliches Magazin des Deutschlandfunks, das sich dezidiert mit der Wechselwirkung zwischen Religion und Gesellschaft befasst. Das Format wird von Montag bis Freitag ausgestrahlt und hat sich als feste Instanz für die Analyse religiöser und weltanschaulicher Themen im deutschsprachigen Radio etabliert. Die Sendung verfolgt einen strikt journalistischen Ansatz und zeichnet sich durch eine objektive, distanzierte Berichterstattung aus, die über die reine Nachricht hinausgeht.

Das redaktionelle Spektrum der Sendung umfasst die großen Weltreligionen wie das Christentum, das Judentum und den Islam, widmet sich jedoch ebenso regelmäßig kleineren Religionsgemeinschaften, neuen spirituellen Bewegungen sowie fernöstlichen Philosophien. Ein zentrales Merkmal von „Tag für Tag“ ist die Integration von Religionskritik und die Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Konfessionslosigkeit. Die Redaktion behandelt Glaubensfragen nicht isoliert, sondern kontextualisiert sie innerhalb aktueller politischer, ethischer und sozialer Debatten. Themen wie Bioethik, das Verhältnis von Staat und Kirche oder interreligiöse Dialoge bilden den Kern der täglichen Berichterstattung.

Die Struktur des Magazins kombiniert Hintergrundberichte, Reportagen und ausführliche Interviews mit Fachleuten aus den Bereichen Theologie, Soziologie und Politik. Dadurch ermöglicht das Format eine tiefergehende Einordnung von Ereignissen, die in der allgemeinen Tagesberichterstattung oft nur oberflächlich behandelt werden können. „Tag für Tag“ richtet sich an ein Publikum, das an fundierten Informationen über die vielfältigen religiösen Einflüsse auf die moderne Gesellschaft interessiert ist. Die Sendung verzichtet dabei bewusst auf eine wertende oder religiöse Perspektive und fördert stattdessen das Verständnis für unterschiedliche Überzeugungen und deren gesellschaftliche Relevanz. Durch diese Vielfalt an Perspektiven leistet das Format einen wesentlichen Beitrag zur religiösen Alphabetisierung und zur sachlichen Meinungsbildung in einer pluralistischen Welt.

7143 - "Der Islam und ich" - Hasnain Kazim: „Wer herkommt, muss unsere Regeln akzeptieren“
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Tag für Tag ist ein werktägliches Magazin des Deutschlandfunks, das sich dezidiert mit der Wechselwirkung zwischen Religion und Gesellschaft befasst. Das Format wird von Montag bis Freitag ausgestrahlt und hat sich als feste Instanz für die Analyse religiöser und weltanschaulicher Themen im deutschsprachigen Radio etabliert. Die Sendung verfolgt einen strikt journalistischen Ansatz und zeichnet sich durch eine objektive, distanzierte Berichterstattung aus, die über die reine Nachricht hinausgeht.

Das redaktionelle Spektrum der Sendung umfasst die großen Weltreligionen wie das Christentum, das Judentum und den Islam, widmet sich jedoch ebenso regelmäßig kleineren Religionsgemeinschaften, neuen spirituellen Bewegungen sowie fernöstlichen Philosophien. Ein zentrales Merkmal von „Tag für Tag“ ist die Integration von Religionskritik und die Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Konfessionslosigkeit. Die Redaktion behandelt Glaubensfragen nicht isoliert, sondern kontextualisiert sie innerhalb aktueller politischer, ethischer und sozialer Debatten. Themen wie Bioethik, das Verhältnis von Staat und Kirche oder interreligiöse Dialoge bilden den Kern der täglichen Berichterstattung.

Die Struktur des Magazins kombiniert Hintergrundberichte, Reportagen und ausführliche Interviews mit Fachleuten aus den Bereichen Theologie, Soziologie und Politik. Dadurch ermöglicht das Format eine tiefergehende Einordnung von Ereignissen, die in der allgemeinen Tagesberichterstattung oft nur oberflächlich behandelt werden können. „Tag für Tag“ richtet sich an ein Publikum, das an fundierten Informationen über die vielfältigen religiösen Einflüsse auf die moderne Gesellschaft interessiert ist. Die Sendung verzichtet dabei bewusst auf eine wertende oder religiöse Perspektive und fördert stattdessen das Verständnis für unterschiedliche Überzeugungen und deren gesellschaftliche Relevanz. Durch diese Vielfalt an Perspektiven leistet das Format einen wesentlichen Beitrag zur religiösen Alphabetisierung und zur sachlichen Meinungsbildung in einer pluralistischen Welt.

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