Spur der Verbrechen

Spur der Verbrechen

Life Radio

68 - Doppelmord im Mühlviertel – Im Newsroom

Spur der Verbrechen ist ein österreichisches True-Crime-Format, das von dem in Linz ansässigen Privatsender Life Radio produziert wird. Die Sendung widmet sich der dokumentarischen Aufarbeitung von Kriminalfällen aus dem Bundesland Oberösterreich. Im Zentrum der Berichterstattung stehen sowohl abgeschlossene Verfahren als auch ungelöste Kriminalfälle, sogenannte Cold Cases, sowie die detaillierte Darstellung polizeilicher Ermittlungsarbeit.

Moderiert wird der Podcast von der Life Radio-Reporterin Christina Linecker. Das redaktionelle Konzept sieht vor, dass die Moderatorin in jeder Episode Gespräche mit Fachleuten führt, die einen direkten Bezug zu den jeweiligen Fällen haben oder über professionelle Expertise im Bereich der Kriminalistik verfügen. Zu den geladenen Gästen gehören regelmäßig aktive und ehemalige Polizeibeamte, tätige Richter, spezialisierte Rechtsanwälte sowie Journalisten, die die Fälle medial begleitet haben.

Thematisch umfasst das Archiv des Podcasts eine Bandbreite an Delikten, die in der Region für erhebliches öffentliches Aufsehen sorgten. Dazu zählen beispielsweise die Rekonstruktion der Verbrechen der sogenannten „Bestie von Sierning“ oder die Untersuchungen rund um den Fund der kopflosen Leiche von Sarmingstein. Die Beiträge zeichnen sich durch eine sachliche Herangehensweise aus, bei der die Faktenlage, die Beweisaufnahme und die juristische Einordnung der Taten im Vordergrund stehen.

Ein wesentlicher Aspekt der Produktion ist die Vermittlung von Einblicken in das österreichische Justizsystem und die Methoden der Spurensicherung. Durch die Einbindung von Experten wird aufgezeigt, wie Ermittler auch über lange Zeiträume hinweg versuchen, Täter zu entlarven und komplexe Sachverhalte aufzuklären. Die Gespräche beleuchten dabei nicht nur die Taten selbst, sondern auch die Herausforderungen, denen sich die Strafverfolgungsbehörden bei der Überführung der Verantwortlichen gegenübersehen.

Die Veröffentlichung neuer Episoden erfolgt in einem monatlichen Rhythmus, jeweils am ersten Sonntag des Monats um 17:00 Uhr. Das Format dient als Informationsquelle für Hörer, die ein Interesse an regionaler Zeitgeschichte und der forensischen sowie juristischen Aufarbeitung von Gewaltverbrechen in Österreich haben.

68 - Doppelmord im Mühlviertel – Im Newsroom
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Spur der Verbrechen ist ein österreichisches True-Crime-Format, das von dem in Linz ansässigen Privatsender Life Radio produziert wird. Die Sendung widmet sich der dokumentarischen Aufarbeitung von Kriminalfällen aus dem Bundesland Oberösterreich. Im Zentrum der Berichterstattung stehen sowohl abgeschlossene Verfahren als auch ungelöste Kriminalfälle, sogenannte Cold Cases, sowie die detaillierte Darstellung polizeilicher Ermittlungsarbeit.

Moderiert wird der Podcast von der Life Radio-Reporterin Christina Linecker. Das redaktionelle Konzept sieht vor, dass die Moderatorin in jeder Episode Gespräche mit Fachleuten führt, die einen direkten Bezug zu den jeweiligen Fällen haben oder über professionelle Expertise im Bereich der Kriminalistik verfügen. Zu den geladenen Gästen gehören regelmäßig aktive und ehemalige Polizeibeamte, tätige Richter, spezialisierte Rechtsanwälte sowie Journalisten, die die Fälle medial begleitet haben.

Thematisch umfasst das Archiv des Podcasts eine Bandbreite an Delikten, die in der Region für erhebliches öffentliches Aufsehen sorgten. Dazu zählen beispielsweise die Rekonstruktion der Verbrechen der sogenannten „Bestie von Sierning“ oder die Untersuchungen rund um den Fund der kopflosen Leiche von Sarmingstein. Die Beiträge zeichnen sich durch eine sachliche Herangehensweise aus, bei der die Faktenlage, die Beweisaufnahme und die juristische Einordnung der Taten im Vordergrund stehen.

Ein wesentlicher Aspekt der Produktion ist die Vermittlung von Einblicken in das österreichische Justizsystem und die Methoden der Spurensicherung. Durch die Einbindung von Experten wird aufgezeigt, wie Ermittler auch über lange Zeiträume hinweg versuchen, Täter zu entlarven und komplexe Sachverhalte aufzuklären. Die Gespräche beleuchten dabei nicht nur die Taten selbst, sondern auch die Herausforderungen, denen sich die Strafverfolgungsbehörden bei der Überführung der Verantwortlichen gegenübersehen.

Die Veröffentlichung neuer Episoden erfolgt in einem monatlichen Rhythmus, jeweils am ersten Sonntag des Monats um 17:00 Uhr. Das Format dient als Informationsquelle für Hörer, die ein Interesse an regionaler Zeitgeschichte und der forensischen sowie juristischen Aufarbeitung von Gewaltverbrechen in Österreich haben.

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