Zusammenfassung der Episode
Die Dritte Symphonie war ursprünglich Napoleon gewidmet. Doch führen uns einige Ballett-Schritte direkt in die Mythologie.
Die Dritte Symphonie war ursprünglich Napoleon gewidmet. Doch führen uns einige Ballett-Schritte direkt in die Mythologie.
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Musiksalon: Die "Eroica": Beethoven lässt Napoleon und Prometheus tanzen
GehörtDie Dritte Symphonie war ursprünglich Napoleon gewidmet. Doch führen uns einige Ballett-Schritte direkt in die Mythologie.
Wer war Johannes Brahms?
GehörtEin Komponist für Fortgeschrittene? Johannes Brahms gilt als schwierig und unzugänglich. Dabei kennt seine berühmteste Melodie jedes Baby.
Mahlers Fünfte. Von wegen »Tod in Venedig«...
GehörtMahlers Fünfte galt lang als rätselhaft. Dann kam Luchino Visconti und nutzte den vierten Satz, das Adagietto, als Filmmusik für seinen "Tod in Venedig" - seither steht die Symphonie ununterbrochen auf den Konzertprogrammen. Im Musiksalon widmet sich Wilhelm Sinkovicz diesem Werk in seiner Komplexität zwischen Trauer, Wut und Verzweiflung, Militärsignalen, Tanzbodenstimmung und grandios-spielerischem Feinschliff. Und der Frage, worum es im berühmten Adagietto wirklich geht -- soviel sei verraten: Um den Tod geht es nicht, eher um die Liebe Mahlers zu seiner späteren Frau, Alma. Durch den Podcast führt uns das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Rafael Kubelik (DG). Außerdem sind Ausschnitte aus Aufnahmen unter der Leitung von Willem Mengelberg (Naxos) und Bernard Haitink (Philips) zu hören.
Wer hat Mozarts Requiem wirklich geschrieben?
GehörtMozart konnte seine eigene Totenmesse nicht mehr vollenden. Nach seinem Tod haben das andere für ihn erledigt. Wie viel Mozart steckt noch drin?
Bruckners »Romantische« – eine Symphonie in vielerlei Gestalten.
GehörtDie Vierte ist Anton Bruckners populärstes Werk geworden. Seit der umjubelten Uraufführung, 1890, ist sie nie wieder aus dem Repertoire verschwunden, nicht zuletzt wegen des "Jagd-Scherzos", das als dritter Satz der Symphonie zu größter Beliebtheit verholfen hat. Dabei war dieses Scherzo in der ursprünglichen Version der Komposition noch gar nicht enthalten. Im Musiksalon begeben wir uns diesmal auf Spurensuche: Wie ist diese Symphonie entstanden, was hat Bruckner selbst über deren Inhalt verraten. Glauben wir seinen Worten, erleben wir auch einige pittoreske Naturschilderungen – und einen jungen Burschen, der seiner geliebten ein (vergebliches) Ständchen bringt... –– Durch den Podcast führt uns ein Aufnahmeklassiker: Bruno Walter dirigiert das Columbia Symphony Orchestra (CBS). Außerdem Ausschnitte aus Einspielungen verschiedener Fassungen der Symphonie unter Sergiu Celibidache (EMI), Otto Klemperer (VOX) und Markus Poschner (Capriccio).