Zusammenfassung der Episode
Sie sitzen im Zentrum der Macht, beraten Regierungen und Unternehmen, lenken die Geschicke von Staaten und Institutionen: die Ökonomen. Einer von ihnen ist Daniel Stähr, Jahrgang 1990. (Wdh. vom 11.06.2026)
Sie sitzen im Zentrum der Macht, beraten Regierungen und Unternehmen, lenken die Geschicke von Staaten und Institutionen: die Ökonomen. Einer von ihnen ist Daniel Stähr, Jahrgang 1990. (Wdh. vom 11.06.2026)
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"Den Wirtschaftswissenschaften fehlt ein Gerechtigkeitsbegriff" | Daniel Stähr, Ökonom
GehörtSie sitzen im Zentrum der Macht, beraten Regierungen und Unternehmen, lenken die Geschicke von Staaten und Institutionen: die Ökonomen. Einer von ihnen ist Daniel Stähr, Jahrgang 1990. (Wdh. vom 11.06.2026)
"Scham ist das Gefühl der Armut" | Miriam Davoudvandi, Journalistin
Gehört"Das können wir uns nicht leisten." Ein Satz, der Miriam Davoudvandi ihre ganze Kindheit und Jugend hindurch begleitet hat. Als Tochter einer rumänischen Mutter und eines iranischen Vaters hat sie von klein auf erfahren, was Armut in einem reichen Land bedeutet. (Wdh. vom 09.06.2026)
"Ich wollte oft meine Gegenüber schnappen und schütteln." | Angelique Geray, "Undercover unter Nazis"
GehörtDie Investigativjournalistin Angelique Geray hat sich über viele Jahre eine zweite Identität aufgebaut und ist immer tiefer in die rechtsextreme Szene eingetaucht. Dabei ist sie auf ein breites Netzwerk junger Menschen gestoßen, die Hitlerbilder liken, Fackelumzüge veranstalten, die mit Gewalttaten prahlen und die die braunen Ideen von gestern wieder "hip" finden. (Wdh. vom 18.05.2026)
"Mit ihren Porträts trage ich ihre Geschichten in die Welt" | Luigi Toscano, Fotograf
GehörtDer Fotokünstler und Filmemacher Luigi Toscano hat mehr als 600 Holocaust-Überlebende im Bild festgehalten. "Gegen das Vergessen" heißt sein Projekt, mit dem er mittlerweile durch viele Länder gereist ist. Eine fotografische Wanderausstellung im Öffentlichen Raum und eine ganz persönliche Mission. (Wdh. vom 11.05.2026)
"Im Idealfall geht meine Freiheit nicht auf Kosten von anderen" | Hannah Helmke, Klima- Unternehmerin
Gehört"Ich bin eine Optimistin, aber ich bin auch sehr realistisch. Wenn man nicht mehr optimistisch und zuversichtlich ist, dann kann man es - glaube ich - ganz sein lassen." (Wdh. vom 12.05.2026)