Geschichte

Geschichte

Das Format „Geschichte“ von rbb24 Inforadio ist ein dokumentarisches Magazin, das die Wechselwirkungen zwischen historischen Ereignissen und der Gegenwart analysiert. Die Sendung befasst sich mit der Wirkung von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen über verschiedene Epochen hinweg. Im Zentrum steht das Ziel, historische Prozesse nicht nur chronologisch abzuhandeln, sondern deren Relevanz für aktuelle gesellschaftliche und politische Debatten aufzuzeigen.

Methodisch stützt sich die Produktion auf eine Kombination aus Reportagen, Fachgesprächen und moderierten Diskussionen. Dabei kommen regelmäßig Experten aus der Geschichtswissenschaft zu Wort, um komplexe Sachverhalte einzuordnen. Das Themenspektrum ist breit gefächert und reicht von der Antike bis zur Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts. Ein besonderer Fokus liegt dabei oft auf der europäischen Geschichte sowie auf Themen, die für das Verständnis der modernen Zivilgesellschaft essenziell sind. Die Beiträge bemühen sich darum, Vergangenes durch eine anschauliche Aufbereitung greifbar zu machen und dem Publikum fundierte Denkanstöße zu liefern.

Zusätzlich zum analytischen Teil integriert das Magazin regelmäßig Serviceelemente für geschichtsinteressierte Hörer. Dazu gehören gezielte Lesetipps zu aktuellen Sachbüchern sowie Hinweise auf Ausstellungen und Veranstaltungen, die sich mit historischen Themen befassen. Als Teil des öffentlich-rechtlichen Informationsangebots von rbb24 Inforadio – einem Programm des Rundfunks Berlin-Brandenburg – ist der Podcast primär der Informationsvermittlung und der historischen Bildung verpflichtet. Die Episoden bieten eine vertiefende Ergänzung zur tagesaktuellen Berichterstattung und richten sich an ein Publikum, das an hintergründigen Analysen geschichtlicher Zusammenhänge interessiert ist. Die Inhalte sind darauf ausgelegt, das Verständnis für die Entstehung heutiger Strukturen durch den Blick in die Vergangenheit zu schärfen.

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Zusammenfassung der Episode

Ein Forschungsprojekt aus den 1950er Jahren zum Antisemitismus der Deutschen wird neu befragt. Und die Ausstellung "Nie wieder! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen" in der Bundeskunsthalle in Bonn sucht nach einer Erinnerungskultur für die Zeit nach den Zeitzeugen. Von Harald Asel

Folgen

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Nie wieder! Über Erinnerung

Ein Forschungsprojekt aus den 1950er Jahren zum Antisemitismus der Deutschen wird neu befragt. Und die Ausstellung "Nie wieder! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen" in der Bundeskunsthalle in Bonn sucht nach einer Erinnerungskultur für die Zeit nach den Zeitzeugen. Von Harald Asel

28 Okt. 2026
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Ausstellung zu Dschingis Khan in Berlin

In der James Simon Galerie auf der Berliner Museumsinsel ist eine große Ausstellung über "Dschingis Khan und die Welt der Mongolen" zu sehen. Dabei wird unter anderem gezeigt, wie der Herrscher und sein Reitervolk auch unsere Geschichte geprägt haben. Von Harald Asel

21 Okt. 2026
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Gedenktafel erinnert an Vermögensverwertungsstelle

Am neuen Bundespräsidialamt wurde eine Gedenktafel angebracht: An diesem Ort wurden in der früheren NS-Vermögensverwertungsstelle zahlreiche Verbrechen organisiert und begangen. Dass daran erinnert wird, ist auch engagierten Schülern zu verdanken. Von Harald Asel und Matthias Schirmer

14 Okt. 2026
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Ausstellung: "Rembrandt 1632. Enstehung einer Marke"

1632 war das wohl wichtigste Jahr in der Karriere des holländischen Malers Rembrandt. Damit beschäftigt sich die Ausstellung "Rembrandt 1632. Enstehung einer Marke" in Gotha. Von Harald Asel

07 Okt. 2026
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Führung in Rom, Ausstellung in Prag

Unter dem Boden von Rom lassen sich immer wieder neue Entdeckungen machen, wir sind bei einer Führung unter den Trajansthermen dabei. Und: Eine Ausstellung in Prag zeigt wertvolle hebräische Bücher, die von den Nazis aus den jüdischen Gemeinden gestohlen wurden und zum Teil noch immer ihre wahren Eigentümer suchen. Von Harald Asel

30 Sep. 2026